Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Mit Rauschgift und unter Drogeneinfluss auf A3 unterwegs

Autobahnfahnder unterbinden Weiterfahrt

MAINSTOCKHEIM, LKR. KITZINGEN. Einen bewaffneten Autofahrer, der im Besitz von Rauschgift war und augenscheinlich unter Drogeneinfluss stand, haben Autobahnfahnder am Montagnachmittag auf der A 3 aus dem Verkehr gezogen.

Amphetamin und getarnten Elektroschocker

Gegen 16:15 Uhr fiel den Fahndern der Autobahnpolizei am Biebelrieder Kreuz ein Mann in einem Mercedes auf, den sie anhielten. Bei der Durchsuchung des über 20 Jahre alten Pkw fanden die Beamten sowohl illegale Substanzen als auch eine verbotene Waffe und stellten sie sicher. Der 48-jährige Fahrer hatte in seinem Gepäck über 15 Gramm Amphetamin und einen als Taschenlampe getarnten Elektroschocker untergebracht.

Außerdem kam ihnen der Mann aus Nordrhein-Westfalen so vor, als ob er unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Test erhärtete ihren Verdacht und wies auf den Konsum von Amphetamin hin. Eine Blutentnahme folgte.

Nun wird gegen ihn wegen der Verstöße nach dem Waffen- und dem Betäubungsmittelgesetz und wegen des Verdachts einer Fahrt unter Drogeneinfluss ermittelt. Erst nach einer sehr langen Zwangspause durfte der Mann am Dienstagnachmittag seine Reise fortsetzen.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

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