Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Darum ist Handball der geilste Sport

Spielstätte der Wölfe

Spätestens seit dem Gewinn der Europameisterschaft in Polen ist eine Sportart, die sonst eher im Schatten Anderer steht, wieder in den Fokus gerückt. Namen wie Andreas Wolff oder Steffen Fäth sind jetzt nicht mehr nur Insidern bekannt. Handball ist angesagt wie lange nicht mehr und es gibt genug Gründe, jetzt zum Handball-Fan zu werden. Würzburg bietet Euch mit der Spielstätte des Handball Zweitligisten DJK Rimpar Wölfe diesen Sport live und hautnah mitzuerleben.

Viele Tore und hohes Tempo

Jeder Fan jubelt gerne über Tore, denn beim Sport geht es eben um möglichst viele davon. Doch 90 Minuten auf ein einziges Tor zu warten ist manchmal ganz schön kräftezehrend. Beim Handball ist das ganz anders! Hier werden Euch in einer Spielzeit von 60 Minuten im Durchschnitt 50 Tore geboten – was will man mehr!

Die Handballer legen ein unglaubliches Tempo vor, als Fan wirst Du hier garantiert optimal unterhalten! Ballrumgeschiebe ist hier nicht, dafür gibt es eine große Vielfalt im Erzielen von Toren: Dreher, Heber, Leger von außen, Sprungwürfe, Schlagwürfe – aus dem Stand, aus dem Lauf, Unterarmwürfe aus dem Rückraum, Torwart-Tore oder Treffer vom Kreisläufer, der die Kugel im Fallen auch mal mit einem Überkopfwurf ins Tor befördert.

Physik des Balls

Bei kaum einer anderen Ballsportart sehen die Zuschauer, wozu ein Ball wirklich in der Lage ist. Sogar aus den unmöglichsten Winkeln kann mit dem richtigen Drall beim Handball ein Tor erzielt werden. Wenn man das Spiel nicht gerade am Fernseher verfolgt, sondern live dabei ist, versteht so mancher Fan oft nicht, was da gerade passiert ist.

Verrückte Torhüter

Mit teilweise über 100 km/h werfen gute Schützen beim Handball aufs Tor. Das ist selbst für manche Fußballer ein nicht zu erreichender Wert. Und Handballtorhüter werfen sich bei solchen Geschwindigkeiten kompromisslos mit ihrem ganzen Körper dem Ball entgegen oder halten im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf hin. Wer das macht, kann doch nur verrückt sein!

Härter im Nehmen

Angreifer im Handball bekommen oft Schläge ab, die mitunter sehr schmerzhaft sein können, werden gehalten oder zu Boden gestoßen. Danach stehen sie aber meist relativ schnell wieder auf den Beinen und führen den Freiwurf aus. Es soll auch schon Spieler gegeben haben, die sich ausgekugelte Finger oder Schultern selbst wieder einrenkten und ruckzuck zurück aufs Feld gingen. „Schwalbenkönige“, wie sie so schön im Fußball-Chargon heißen, werden im Handball in der Regel nicht geduldet, die einzige Ausnahme hierbei ist die Provokation eines Stürmerfouls. Wer aber nach einer etwas härteren Attacke den Leidenden spielt, kann sich darauf gefasst machen, bei den nächsten Angriffen so lange von der Abwehr der gegnerischen Mannschaft gepiesackt zu werden, bis er wirklich Schmerzen hat. 

Fanfreundlicher Sport

Da Handball ein Hallensport ist, erweist er sich auch als extrem fanfreundlich. Schlechtes Wetter kann Euch als Zuschauer nichts anhaben, ebenso ist es bei extrem warmen Temperaturen. Eine Handballhalle ist immer gut temperiert und schützt Euch Fans vor Regen und Kälte. Und für die lautstarken Einheizer unter den Fans bietet die Halle natürlich eine super Akustik!

Rimpar gegen Coburg

Wenn Ihr Lust bekommen habt, auch mal ein Handballspiel live zu erleben, ist das nächste Heimspiel gegen den HSC 2000 Coburg die beste Gelegenheit dafür! Sichert Euch schon jetzt die begehrten Tickets online und unterstützt die Wölfe am 4. Mai um 20 Uhr in der s. Oliver Arena Würzburg.

- ANZEIGE -

Kommentare zum Artikel

Kommentare zum Artikel

AUCH INTERESSANT