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Unsere 5 besten Tipps zum Einschlafen

Wenn der Schlaf zu kurz kommt

Wer kennt das nicht: Am Morgen warten wichtige Termine, es ist höchste Zeit zum Schlafen, doch anstatt friedlich zu Schlummern wälzt man sich von einer Seite zur anderen. Schlaf ist wichtig – ohne gesunden Schlaf können sich Körper und Geist nicht erholen. Wir fühlen uns am nächsten Tag erschöpft und sind weniger leistungsfähig. Durch den Schlaf tanken wir nicht nur neue Energie, wir verarbeiten auch Informationen und Erlebnisse des Tages.  Durchschnittlich benötigt man sieben bis neun Stunden Schlaf. Doch was machen, wenn man Probleme beim Einschlafen, bis hin zu leichten Schlafstörungen hat? Ein paar Tipps können helfen, das Einschlafen zu erleichtern.

Vergesst Schäfchen zählen

Zu wenig Schlaf erhöht das Risiko für zahlreiche Krankheiten: laut Ärztezeitung ist unter anderem die Gefahr für Diabetes oder Herzinfarkt erhöht. Versucht Ihr allerdings gezwungen einzuschlafen, ist der Erfolg meist nicht groß. Auch die seit der Kindheit eingetrichterte Methode des „Schäfchen-zählens“ ist wenig hilfreich. Schafe zählen ist zwar eintönig, man ist aber auch schnell genervt davon. Besser: denkt an eine für Euch harmonische Umgebung, zum Beispiel an den fließenden Main. Damit landet Ihr bedeutend schneller im Schlummerland.

Langweilige Bücher

Könnt Ihr so gar nicht einschlafen, nehmt Euch ein Buch zur Hand. Dabei solltet Ihr natürlich keinen spannenden Krimi oder Roman aus dem Nachttischschrank hervorzaubern, sondern auf eine eher langweilige Literatur zurückgreifen. Gut eignen sich zum Beispiel Gesetzestexte. Ein paar Minuten in den Paragraphen schmökern und Eure Augen werden Euch zufallen.

Hörspielkassetten

Einer der hilfreichsten Tipps, um schnell zu schlafen sind Hörbücher. Egal ob „Die drei Fragezeichen“, „Benjamin Blümchen“ oder „TKKG“ – mit einem Hörspiel im Hintergrund schlummert Ihr im Nu. Sucht Euch eine Serie aus und bleibt am besten dabei – die bald vertrauten und beruhigenden Stimmen der Sprecher werden Euch in den Schlaf wiegen. Hierbei ist es egal, ob Ihr 20 oder 55 Jahre alt seid – der Hörspieltrick funktioniert (fast) immer!

Alkohol und schweres Essen vermeiden

Vor der Nachtruhe solltet Ihr Alkohol und schweres Essen vermeiden. Dies liegt im Magen und erschwert Euch das Einschlafen. Esst Ihr zu kurz vor dem zu Bett gehen, kann die Verdauung dem wohlverdienten Schlaf im Wege stehen. Das gleiche gilt für Alkohol. Auch wenn es heißt, ein Bier am Abend fördert den guten Schlaf – mit Alkohol im Blut ist die Leber mit dem Abbau beschäftigt und dem Körper wird die Erholungsphase vorenthalten.

Gedanken abschalten

Ihr hattet einen harten Arbeitstag oder kämpft mit privaten Problemen? Diese Gedanken nimmt man automatisch mit in die Schlafphase. Der Kopf kreist permanent um die Schwierigkeiten im Alltag und kann nicht abschalten. Unser Tipp: sobald Ihr merkt, dass Ihr im Bett in Gedankenschleifen versinkt, unterbrecht diese mit einem lauten „Halt“. Eine weitere Möglichkeit ist, Eure Gedanken aufzuschreiben. Nehmt Euch ein Notizbuch zur Hand und schreibt auf, was Euch beschäftigt. So könnt Ihr die Gedanken und Probleme beruhigt auf den nächsten Tag verschieben.

 

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