Würzburg - Foto: Pascal Höfig
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500 Jahre Reinheitsgebot: Die Entstehung des Bieres

Brauwasser & Co. – Was braucht man zur Bierherstellung?

500 Jahre Reinheitsgebot wird in diesem Jahr gefeiert und gemeinsam mit der Distelhäuser Brauerei feiern wir mit! Um aber erstmal die Grundlagen zu verstehen, wie es zum Reinheitsgebot kam, was es damit auf sich hat und was es für ein gutes Bier alles braucht, haben wir Braumeister Olli dazu befragt.

Am Tag der offenen Tür mehr rund ums Bier erfahren! 

In kurzen Videosequenzen erzählt er in Teil 1, wie es zum Reinheitsgebot kam, in Teil 2 geht es um das Brauwasser, Teil 3 handelt vom Malz, in Teil 4 geht es um die Hefe und zu guter Letzt erfahrt Ihr etwas über den Hopfen in Teil 5.

Wie kam es zum Reinheitsgebot

Ochsengalle im Bier? Was man kaum glauben kann, war vor einigen Jahrhunderten noch Gang und Gebe und daher erließ Herzog Wilhelm IV im Jahr 1516 das Reinheitsgebot – weitere Gründe erläutert Euch Braumeister Olli:

Das Brauwasser

Ein wichtiger Rohstoff, denn: Bier besteht zu über 90 Prozent aus Wasser. Die Distelhäuser Brauerei bezieht Ihr Wasser aus vier hauseigenen Brunnen, die Qualität wird stets im Labor überprüft.

Das Malz

Was genau ist eigentlich Malz und was hat es im Bier zu suchen? Braumeister Olli von der Distelhäuser Brauerei erklärt, warum es zum Brauen wichtig ist.

Die Hefe

Heute im Labor gezüchtet, früher zufällig im Keller ins Bier gefallen – die Hefe. Braumeister Olli von der Distelhäuser Brauerei erklärt, warum Reinzuchthefe ins Bier kommt.

Der Hopfen

Hopfen und Malz, Gott erhalt´s: Braumeister Olli von der Distelhäuser Brauerei erklärt, wo sein Hopfen herkommt und warum er für ein gutes Bier wichtig ist.

 

Die Stammwürze

Wieviel „Drehzahl“ hat ein Bier: Braumeister Olli erklärt, wie Stammwürze und Alkoholgehalt zusammenhängen.

Die vier Zutaten

Wie man aus wenigen Rohstoffen eine Vielzahl an Sorten braut, erfahrt in diesem Clip.

Die Farbe und der Geschmack

Dunkel, hell, süffig oder herb. So unterschiedlich kann Bier aussehen und schmecken.

Die Reife und die Lagerung

Sechs Wochen bei fast null Grad gelagert, damit das Bier auch spritzig zu euch ins Glas kommt.

Kreativ brauen

Trotz Reinheitsgebot: Braumeister Olli von der Distelhäuser Brauerei​ wünscht sich einen Freiraum, um kreativ Bier brauen zu können.

 

Zur Feier des Tages hat die Distelhäuser Brauerei übrigens ein eigenes Bier hergestellt – den Jubiläumshopfen.

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