Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Nach Schmierereien in Kiliansgruft: Tatverdächtiger ermittelt

Beleidigende Schriftzüge mit Sprühfarbe

WÜRZBURG / INNENSTADT. Nachdem im Laufe des Sonntags ein Unbekannter Farbschmierereien in der Kiliansgruft des Neumünsters angebracht hat, haben die Ermittlungen der Kripo Würzburg jetzt zur Identifizierung eines Tatverdächtigen geführt.

Hoher Sachschaden

Wie bereits berichtet, waren die Graffitis in der Zeit zwischen 12:00 Uhr und 22:30 Uhr in der Gruft angebracht worden. Neben einer Statue war auch die Ostwand mit teils beleidigenden Schriftzügen in schwarzer Sprühfarbe versehen worden. Erste Schätzungen zum Sachschaden beliefen sich auf etwa 10.000 Euro.

55-Jähriger Tatverdächtig

Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen übernommen. Dabei stellte sich mittlerweile ein Tatverdacht gegen einen 55-Jährigen heraus, der aus dem Landkreis Würzburg stammt. Es wird wegen Sachbeschädigung, Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener und Störung der Totenruhe ein Strafverfahren betrieben.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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