Banner
Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Vom Minibalkon zum Freiluftzimmer

Kleine Wohlfühloase

Die Frühlingssonne scheint und was gibt es schöneres, als sich gemütlich auf den Balkon zu setzen. Ein Balkon gehört für die meisten einfach zu einer Wohnung dazu. Vielen ist ihr Balkon allerdings zu klein. Aber mit ein paar einfachen Tipps und Tricks lässt sich auch aus einem Minibalkon eine Wohlfühloase zaubern. Das Onlineportal Immowelt zeigt, wie es geht.

57 Prozent besitzen Balkon

In der Sonne sitzen und lesen, im Freien frühstücken: Für die meisten Deutschen wäre eine Wohnung ohne Balkon undenkbar. Das zeigt auch eine aktuelle Studie von immowelt.de. Demnach besitzen 57 Prozent der Befragten einen Balkon, die große Mehrheit von ihnen – nämlich 85 Prozent – verbringt dort auch regemäßig seine Freizeit. Doch Balkon ist nicht immer gleich Balkon: Vor allem bei Mietwohnungen haben viele Balkone gerade einmal eine Größe von drei bis fünf Quadratmetern. Mit einigen Handgriffen wird aber auch aus dem kleinsten Freisitz ein gemütliches Freiluftzimmer.

Platzräuber beseitigen

Den meisten Platz auf Balkonen nimmt häufig der Tisch ein. Laut Immowelt eignen sich für Minibalkone besonders gut Modelle, die an der Brüstung befestigt werden oder Wandklapptische. So sind keine Tischbeine im Weg und die Tischplatte kann gegebenenfalls einfach heruntergeklappt werden. Mit Klappstühlen lässt sich ebenfalls Platz sparen. Auch für Sonnenschirme gilt: Sie dürfen nicht zu klobig sein. Immowelt schlägt als Lösung Sonnenschirm-Halterungen vor, die am Geländer fixiert werden können.

Anstelle klobiger Stühle machen sich auf Minibalkonen Hocker oder Klappstühle gut. Aber auch Klappbänke eignen sich hervorragend. Darin können dann nämlich gleich Windlichter, Grillzubehör oder Kissen verstaut werden.

Rectangle
topmobile2

Hängematte statt Liegestuhl

Klar, wer einen Balkon hat, möchte sich im Sommer darauf auch die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Auf sehr schmalen Balkonen haben Liegestühle aber meist keinen Platz. Die Alternative: eine Hängematte. Einfach zwei starke Haken in die Wände dübeln und die Hängematte aufspannen. Laut Immowelt sollten Mieter aber, bevor sie in die Bausubstanz des Hauses eingreifen, vorsichtshalber den Vermieter um Erlaubnis fragen.

Pflanzen in Hängekästen

Ein Balkon ohne blühende Blumen macht meist nichts her. Normale Blumenkästen sind aber auf engstem Raum viel zu sperrig und nehmen viel Platz weg. Das Onlineportal Immowelt schlägt Pflanzenkästen vor, die sich wie ein Sattel auf das Geländer setzen lassen. Fixiert werden sie mit einem Sicherungsband. Eine weitere Möglichkeit ist es, die Kästen an der Balustrade anzubringen. Auch bunte Hängetöpfe sind platzsparend.

Sichtschutz gegen neugierige Nachbarn

Ein weiterer Nachteil kleiner Balkone: Meist liegen sie sehr dicht aneinander. Um sich vor den neugierigen Blicken der Nachbarn zu schützen, kann man laut Immowelt beispielsweise ein Segeltuch spannen oder Kletterpflanzen als Sichtschutz anlegen. Auch Bastmatten oder sogenannte Fächer aus Polyester können montiert werden.

Wohnen in Würzburg

Sucht Ihr vielleicht auch eine Wohnung mit Balkon oder wollt in Zukunft Euch den Balkon mit netten Mitbewohnern teilen? Dann schaut doch mal bei Wohnen in Würzburg vorbei. Hier gibt es neben Wohnungsanzeigen auch Tipps rund ums Wohnen.

Banner 2 Topmobile