Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Unfall auf B8: Vier Personen teils schwer verletzt

Frontalzusammenstoß zweier Pkw auf B8

KITZINGEN. Am Samstagnachmittag ist es auf der Bundesstraße 8 zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw gekommen. Vier Insassen erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Die Bundesstraße war für mehrere Stunden komplett gesperrt. Die Polizeiinspektion Kitzingen führt mit Unterstützung eines Sachverständigen die Unfallermittlungen.

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In den Gegenverkehr geraten

Gegen 15:30 Uhr war ein 35-jähriger Citroën-Fahrer auf der B8 aus Richtung Würzburg kommend in Fahrtrichtung Kitzingen unterwegs. Aus bislang noch unklarer Ursache kam das Fahrzeug etwa 200 Meter nach der Abfahrt nach Repperndorf in einer leichten Rechtskurve nach links in den Gegenverkehr.

Dort kam zu diesem Zeitpunkt ein mit drei Personen besetzter Dacia entgegen. Am Steuer dieses Fahrzeugs saß ein 45-jähriger. Ein 12-jähriges Kind und ein 17-jähriger Jugendlicher befanden sich als Mitfahrer im Dacia. Beide Pkw prallten mit voller Wucht frontal aufeinander.

In Fahrzeug eingeklemmt

Der Fahrer im Citroën, der aus dem Landkreis Kitzingen wohnhaft ist, war nach dem Zusammenstoß in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Nach einer notärztlichen Erstversorgung brachten ihn Rettungssanitäter in ein Krankenhaus.

17- und 45-Jähriger schwer verletzt

Der 45-jährige Dacia-Fahrer erlitt dem Sachstand nach ebenso wie der 17-Jährige schwere Verletzungen. Sie wurden ebenfalls in eine Klinik eingeliefert. Der 12-Jährige kam offensichtlich mit leichteren Blessuren davon. Die Dacia-Insassen stammen aus dem Landkreis Würzburg.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde ein Sachverständiger mit in die Unfallermittlungen der Polizeiinspektion Kitzingen eingeschaltet. Derzeit ist noch unklar, warum der Citroën–Fahrer in den Gegenverkehr geriet.

Die Bundesstraße 8 war bis etwa 19:00 Uhr für den Verkehr gesperrt. Mit Unterstützung der Feuerwehr wurde örtlich umgeleitet. Die Floriansjünger aus Kitzingen und Repperndorf waren mit insgesamt 35 Einsatzkräften vor Ort.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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