Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Joints geraucht und Rauschgift im Auto

Würzburger Polizei unterbindet Weiterfahrt

WÜRZBURG. Am Dienstagnachmittag haben Beamte des Operativen Ergänzungsdienstes (OED) Würzburg bei einer Kontrolle auf der A 3 einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der augenscheinlich unter Drogeneinfluss stand und eine geringe Menge Rauschgift sichergestellt.

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Kurz nach 16:00 Uhr überprüfte ein Diensthundeführer an der Rastanlage Würzburg einen Audi und ließ seinen tierischen Begleiter erst einmal in seiner Box. Auf die Frage des Beamten nach verbotenen Gegenständen oder Substanzen, kramte der 23-jährige Fahrer seinen Rauschgiftvorrat aus den Verstecken heraus und übergab dem Ordnungshüter einige Gramm Marihuana und zwei Joints. Der Einsatz des Diensthundes hatte sich damit erübrigt.

Mehrere Joints geraucht

Außerdem hatte der Polizist den Verdacht, dass sein Gegenüber Betäubungsmittel genommen haben könnte. Daraufhin angesprochen, räumte der junge Mann ein, mehrere Joints geraucht zu haben. Ein Schnelltest wies auf den Konsum von Cannabisprodukten hin. Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht, wo eine Blutentnahme folgte.

Zwangspause

Erst nach einer mehrstündigen Zwangspause, nachdem die berauschende Wirkung abgeklungen war, durfte die Fahrt fortgesetzt werden. Gegen den jungen Autofahrer aus Oberbayern wird nun wegen Drogenbesitzes und des Verdachts einer Fahrt unter Drogeneinwirkung ermittelt.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

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