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61 neue Polizistinnen und Polizisten für Unterfranken

Polizeipräsident Kallert heißt Neuzugänge Willkommen

UNTERFRANKEN. Am Dienstagvormittag hat Polizeipräsident Gerhard Kallert in der III. Bereitschaftspolizeiabteilung die 61 neuen Beamtinnen und Beamten, die seit dem 1. März die Unterfränkische Polizei verstärken, offiziell begrüßt.

Polizeipräsident Kallert hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen, die nach Abschluss Ihrer Ausbildung oder nach einer vorhergehenden Verwendung in unterschiedlichen Teilen Bayerns Anfang des Monats nach Unterfranken wechselten, herzlich Willkommen.

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Zur Begrüßung der Neuzugänge waren neben dem Behördenleiter auch Polizeivizepräsident Olaf Schreiner, der Personalchef der Unterfränkischen Polizei, Thomas Reil, der Büroleiter des Polizeipräsidenten, Michael Dencinger, sowie der Personalratsvorsitzende Holger Zimmermann erschienen.

Rund 30 Prozent Frauenanteil

Kallert erläuterte den Anwesenden zunächst den Anlass für die Veranstaltung: „Über den Höflichkeitsgedanken hinaus“ solle die Aussprache dazu dienen, einen ersten unmittelbaren Austausch zu ermöglichen, um die jungen Nachwuchskräfte auf ihre Arbeit in Unterfranken vorzubereiten. Anschließend folgte eine kurze Erläuterung der Prozesse, die im Rahmen der Personalverteilung ablaufen.

Interesse am Polizeiberuf? 

Insgesamt 55 Beamtinnen und Beamte wechselten von der Bayerischen Bereitschaftspolizei zu den unterfränkischen Dienststellen. Jeweils ein Neuzugang kam von den Präsidien Oberbayern-Nord, Schwaben Süd/West und Mittelfranken in den Regierungsbezirk Unterfranken. Von München aus wechselten drei Beamte nach Unterfranken. Der Anteil der Frauen liegt bei rund 30 Prozent.

Ab sofort im Dienst

Die 61 Neuzugänge werden ab sofort in ganz Unterfranken Dienst tun. So werden 17 Beamtinnen und Beamte den Bereich Untermain, 21 den Bereich Main-Rhön sowie 23 den Bereich Mainfranken verstärken.

Einige von ihnen wurden den drei großen Polizeiinspektionen Aschaffenburg, Schweinfurt und Würzburg-Stadt zugeteilt. Der allergrößte Teil der Nachwuchskräfte, so stellten der Polizeipräsident und der Personalratsvorsitzende gemeinsam fest, sei der jeweiligen Wunschdienststelle zugeteilt worden.

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Teamarbeit und respektvoller Umgang

Polizeipräsident Gerhard Kallert stimmte die jungen Beamtinnen und Beamten in seiner Rede auf die Arbeit bei ihren neuen Dienststellen ein. Dafür nahm er sich auch die Zeit, den Kolleginnen und Kollegen Teile der Leitlinien der Unterfränkischen Polizei persönlich nahe zu bringen.

Insbesondere die Bedeutung der Arbeit im Team sowie der allzeit respektvolle Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern wurden als Grundlagen hervorgehoben.

Abschließend wünschten auch der Personalratsvorsitzende und der Polizeivizepräsident, wie zuvor schon Polizeipräsident Kallert, den Beamtinnen und Beamten viel Freude bei der Ausübung ihres Dienstes sowie alles Gute für deren dienstliche und auch private Zukunft.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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