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Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Gewerbeaufsicht hat Arbeitszeiten im Hotel- und Gastgewerbe gecheckt

61 unterfränkische Betriebe überprüft

Von April 2015 bis einschließlich Januar 2016 hat das Gewerbeaufsichtsamt der Regierung von Unterfranken im Rahmen des bayernweiten Projektes “Sozialer Arbeitsschutz im Hotel- und Gastgewerbe“ 61 unterfränkische Betriebe überprüft – mit positivem Ergebnis! Bei 75 % der Betriebe gab es keine oder nur geringe Mängel. Leider waren aber auch Verstöße zu beobachten. Diese zeigten sich in drei Fällen bei der Beschäftigung Erwachsener und in einem Fall bei der Beschäftigung von Jugendlichen so gravierend, dass Bußgeldverfahren eingeleitet werden mussten.

Pausen- und Ruhezeiten müssen eingehalten werden

Bei der Überprüfung achteten die Experten der Gewerbeaufsicht vor allem auf die Einhaltung der gesetzlichen Höchstarbeits-, Pausen- und Ruhezeiten für Erwachsene, Jugendliche und schwangere Mitarbeiterinnen. 

Ungünstige Arbeitszeiten

Die Arbeit im Gastgewerbe ist unter anderem durch ungünstige Arbeitszeiten, wie beispielsweise geteilte Dienste, Nacht- und Sonntagsarbeit, geprägt. Überlange Arbeitszeiten und hohe Belastungen zu Stoßzeiten führen die Beschäftigten auf Dauer an ihre physischen und psychischen Grenzen.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Regierung von Unterfranken.

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