Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Kräutermischungen geraucht: Einsätze für Polizei und Rettungsdienst

Ende einer Geburtstagsfeier

WÜRZBURG. Um 02.12 Uhr wurde ein 14-jähriger Jugendlicher gemeldet, dem es auf einer Geburtstagsfeier gesundheitlich so schlecht ging, dass er sich erbrochen hatte.

Eine Hilfeleistende Erwachsene fand bei ihm auch eine geringe Menge einer sogenannten „Kräutermischung“; nach Eintreffen von Rettungsdienst und Polizei ging es dem Patienten wieder so gut, dass er die eingesetzte Streifenbesatzung beleidigte und aufgrund seiner Aggressivität in Gewahrsam genommen wurde. Aus dem Haftraum der Dienststelle wurde er von der Mutter abgeholt.

Nach Drogenkonsum ins Krankenhaus

Wie gefährlich „Kräuter“ sein können

Am 27.02., 21.50 Uhr wurde ein 24-Jähriger in hilflosem Zustand außerhalb seines Zimmers in einem Flur eines Wohnhauses in der Zellerau gemeldet. Er kauerte mit Unterhose bekleidet auf dem Boden und reagierte verwirrt und verängstigt, sein Zimmer war in verwahrlostem Zustand, Erbrochenes auf Bett und Boden, vermüllt.

Die geleerte Verpackung einer sogenannten „Kräutermischung“ wurde gefunden und der Konsum als Grund für den Zustand angenommen, er gab es auch zu; er wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt.

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