Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Frontalzusammenstoß auf B13: Fünf Verletzte

Auf Gegenfahrbahn geraten 

EIBELSTADT, LKR. WÜRZBURG. Am Mittwochnachmittag ist es auf der Bundesstraße 13 zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 45-jähriger Fahrer eines Pkw kam aus unklarer Ursache in den Gegenverkehr und stieß dort mit zwei weiteren Autos zusammen. Die Polizeiinspektion Ochsenfurt hat die Unfallermittlungen aufgenommen. Die B13 war zeitweise komplett gesperrt.

Gegen 14:30 Uhr war ein 45-Jähriger Ford-Fahrer auf der Bundesstraße 13 aus Richtung Ochsenfurt kommend in Fahrtrichtung Würzburg unterwegs. Etwa einen Kilometer nach der Ortschaft Sommerhausen kam der Mann aus bislang unklarer Ursache auf gerader Strecke in den Gegenverkehr. Dort stieß der Ford zunächst mit einem entgegenkommenden Mercedes zusammen, der von einem 59-jährigen Mann gesteuert wurde. Nach dem leicht seitlich versetzten Frontalzusammenprall kollidierte der Ford noch mit einem weiteren Fahrzeug, einem Skoda, der hinter dem Mercedes unterwegs war. Am Steuer des Skoda saß eine 43 Jahre alte Frau.

Rettungshubschrauber im Einsatz

Der Unfallverursacher, der Fahrer des Mercedes, eine Beifahrerin des Mercedes, sowie zwei Männer aus dem Ford erlitten leichtere Verletzungen. Die Fahrerin aus dem Skoda wurde mit Verdacht auf Beinbruch in ein Krankenhaus eingeliefert. Alle Verletzen waren nach dem Unfall ansprechbar. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 45.000 Euro geschätzt.

Die B13 war bis etwa 16:00 Uhr komplett für den Verkehr gesperrt. An der Unfallstelle waren neben mehreren Rettungswägen auch ein Rettungshubschrauber sowie insgesamt 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Sommerhausen und Eibelstadt eingesetzt.

Beamte der Polizeiinspektion Ochsenfurt gehen jetzt unter anderem der Frage nach, warum der Unfallverursacher auf die Gegenfahrbahn geriet.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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