Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

5 Tipps um die Fastenzeit einzuhalten

40 Tage verzichten

Goodbye Schokolade, Fernsehen und Alkohol: Am 10. Februar hat die Fastenzeit begonnen und viele Menschen versuchen erneut auf diverse Genussmittel zu verzichten. Auch wenn die Fastenzeit ihren Ursprung in der christlichen Tradition hat, es nehmen sich auch immer mehr nichtreligiöse Menschen vor, ihre Finger bis Ostern von Alkohol und Süßigkeiten zu lassen, so bento. Aber aus welchen Gründen Ihr auch immer fastet – Körper und Geist werden es Euch sicher danken.

Zudem ist eine Auszeit von der digitalen Welt zunehmend im Kommen – einige Menschen gönnen sich sieben Wochen Ruhe von Computern, Fernsehen oder Smartphones. Habt Ihr auch Fastenvorsätze getroffen, helfen Euch diese fünf Tipps vielleicht dabei, Euer Vorhaben durchzuhalten.

Verführungen aus dem Blickfeld

Aller Anfang ist schwer, darum sollte man gleich zu Beginn des Fastens alle süßen Verführungen aus dem Blickfeld räumen, um nicht unnötig gequält zu werden. Also weg mit Chips-Tüten, Schokoladentafeln und Gummibärchen – am besten nicht nur in den heimischen Schubladen verstecken, sondern gleich komplett aus der Wohnung verbannen. Als Knabber-Alternativen eignen sich hervorragend Nüsse, Rohkost oder frisches Obst.

Was ist Eure Motivation?

Macht Euch klar, warum Ihr fasten möchtet. Verzichtet Ihr aus religiöser Überzeugung oder um Körper und Geist zur Ruhe kommen zu lassen? Oder etwa aus gesundheitlichen Aspekten? Vielleicht möchtet Ihr auch einfach ein paar unliebsame Kilos los werden. Sobald Ihr Motiv und Ziel vor Augen habt, fällt das Fasten viel leichter.

Noch ein Tipp: Verbringt Eure Wochenenden und Abende trotz Fastenzeit nicht zu Hause hinter verschlossenen Türen. Sitzt Ihr den halben Tag auf dem Sofa, kreisen die Gedanken schnell um Gummibärchen und andere Leckereien. Egal ob Fahrradfahren oder Spazierengehen – Hauptsache raus in die Natur.

Mitfaster ins Boot holen

Alleine verzichten ist viel schwieriger, als mit Freunden zusammen. Um Erfolg und Spaßfaktor in die Höhe zu treiben, sucht Ihr Euch am besten ein paar Mitfaster. So könnt Ihr Euch gegenseitig unterstützen, wenn die Motivation mal wieder Richtung null läuft. Falls die Freunde beim Fasten nicht mitziehen, klärt sie zumindest über Euer Vorhaben auf, damit sie Euch nicht ungewollt in Versuchung bringen. Laut Bento ist ein Fastentagebuch ebenso ein hilfreiches Tool.

Auch nach Ausrutscher weitermachen

Wer kennt das nicht: Die Arbeit war anstrengend, man ist gestresst oder hat einfach einen schlechten Tag erwischt – und alles was man jetzt möchte sind Süßigkeiten. In diesem Moment heißt es Fastenzeit ade – die Schokoladentafel wird aufgerissen und komplett verschlungen. Das ist allerdings kein Grund, das Fasten gleich komplett abzubrechen. Akzeptiert den Ausrutscher und macht weiter mit Eurem Verzichtsvorhaben. Laut Bento werden übrigens die Sonntage in den 40 Tagen der christlichen Fastenzeit nicht mitgezählt.

Feste Termine

Wer auf Handy, Computer oder Fernsehen verzichten möchte, hat schnell das Gefühl von der Außenwelt abgeschottet zu werden. In unserer heutigen medialen Welt läuft Kommunikation größtenteils über WhatsApp und Facebook – ohne Handy und Computer also kaum möglich. Um den Media-Verzicht tatsächlich durchzuhalten und gleichzeitig mit den Freunden in Kontakt zu bleiben, solltet Ihr feste Verabredungen treffen. Macht zum Beispiel aus, Euch jeden Mittwoch zu einem Mädelsabend zu treffen. Laut Bento hilft es ebenso, einen festen Telefontermin mit den Freunden zu vereinbaren. Aber nicht vergessen: schreibt Euch die Telefonnummern Eurer Freunde auf, bevor Ihr das Handy für 40 Tage beiseite legt.

 

- ANZEIGE -

Kommentare zum Artikel

Kommentare zum Artikel

AUCH INTERESSANT