Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Konstantin Madert verlässt die Rimparer Wölfe

Selfie-König verlässt Rimpar

Einer der Sympathieträger der Rimparer Wölfe verlässt den Handball-Club zum Saisonende. Konstantin Madert kam 2013 nach Unterfranken und unterschrieb einen Vertrag bis 2017. Die enthalte Option am Saisonende der Verein zu verlassen, wurde im Januar 2016 gezogen.

Der Torhüter absolvierte in der Saison 15/16  20 Spiele und erhielt ingesamt zwei Stunden Spielzeit (zwei Minuten pro Spiel). Große Bekanntheit erlangte der gebürtige Detmolder vor allem mit seinen Selfies direkt nach dem Sieg der Wölfe.

Letzte Saison unter Coach Birkle wurde er in 36 Spielen (11,7 min pro Spiel) eingesetzt. Die geringe Spielzeit war womöglich ein ausschlaggebender Punkt, warum sich Madert für einen Weggang entschied.

Mehrere Vereine kommen in Frage

Wohin es den 27-Jährigen hin verschlägt ist indes noch nicht klar. Laut seiner Aussage steht er mit mehreren Vereinen im Gespräch. Wie bereits die Spieß Brüder entscheidet sich Madert für neue Perspektiven in einem neuen Verein.

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