Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Mit knapp 3 Promille vergeblich auf „Grün“ gewartet

Vergeblich auf Ampelsignal gewartet

WÜRZBURG. Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt hat am Dienstagabend einen betrunkenen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der Pkw stand vor einer Ampel, die nicht in Betrieb war. Offenbar hatte der Fahrer dort vergeblich auf ein Signal gewartet.

Gegen 22.15 Uhr war der in Schlangenlinien fahrende Skoda ins Visier der Streifenbesatzung geraten. In der Nürnberger Straße hielt der Pkw an einer Ampel, die nicht in Betrieb war. Dort wurde der Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen.

Schnell stellte sich heraus, dass der 62-Jährige am Steuer wohl nicht unerheblich alkoholisiert war. Ein Alkotest ergab bei dem Würzburger einen Wert von über 2,7 Promille. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Er musste die Beamten zur Dienststelle begleiten und dort eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 62-Jährige entlassen. Gegen ihn wird jetzt wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt.

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