Würzburg - Foto: Pascal Höfig
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Tipps und Tricks für einen schönen Arbeitsplatz

Arbeitsplatz als Lebensplatz

Wer kennt das nicht? Man braucht unbedingt einen Heimarbeitsplatz, egal ob für lange Lernphasen als Student oder für die Steuererklärung. Aber wie richtet man ihn sich am besten ein? Wir haben uns dafür mal bei Büroforum am Heuchelhof und im Wohnforum in der Spiegelstraße umgesehen und Tipps von Jochen Bähr geholt. Er ist Gründer und Geschäftsführer des Würzburger Einrichtungshauses mit Stadtgeschäft und kennt sich aus mit Arbeitsplätzen.

Denn schließlich hat er diese ja auch für seine 60 Mitarbeiter eingerichtet. Das A und O bei der Einrichtung ist die richtige Planung. Hierfür helfen z. B. sogenannte Moodboards, an die man ausgeschnittene Zeitschriftenschnipsel hängen kann, um zu sehen, wie die ausgesuchten Möbel zusammenpassen. Natürlich kann man sich auch im Fachhandel kompetent beraten lassen. „Als Schreibtisch empfehle ich ein schlichtes und individualisierbares Modell, wie das Eiermann Tischgestell von Richard Lampert“, sagt Jochen Bähr.

Der optimale Tisch und Stuhl im Büro

„Dieser Tisch fügt sich nahezu perfekt in jede Wohnumgebung wie das eigene Büro oder im Wohn- oder Schlafzimmer ein.“ Der Schreibtischstuhl sollte mehrere Faktoren berücksichtigen: Ein vernünftiger Bürostuhl verfügt über das GS-Zeichen (Gütesiegel). Die Ausstattung vor allem bei viel genutzten Arbeitsplätzen sollte höhenverstellbare Armlehnen, Synchronmechanik mit Gewichtseinstellung, Sitzneigungsverstellung, Sitztiefenverstellung, einen höhenverstellbaren Lumbalbereich und einen atmungsaktiven Stoff beinhalten.

Bunte Accessoires

„Für einen mäßig genutzten Arbeitsplatz, der mitten im Wohn- oder Schlafzimmer platziert ist, eignen sich aber auch flexible Hocker, wie z. B. der Have a seat Hocker von house doctor“, erklärt Bähr. „Dieser kann neben seiner Funktion am Schreibtisch auch als Dekohocker verwendet werden.“ Schreibtisch und Stuhl sollten auf jeden Fall den eigenen Designbedürfnissen angepasst werden, rät Bähr. „Denn wenn mir mein Arbeitsplatz gefällt, dann halte ich mich auch gerne daran auf und die Arbeit fällt mir leichter.“ Ist die Grundausstattung erst einmal gefunden, dann geht es ans Einrichten.

„Hierfür eigenen sich besonders witzige und auch bunte Accessoires, wie z. B. die Retroschere Phi Scissors und das Schlampermäppchen Zip Purse von Hay. Zur Aufbewahrung von Stiften und Krimskrams eignet sich besonders die Toolbox von Vitra. Es gibt sie in verschiedenen Farben und die unterschiedlich großen Innenkästen bieten Platz für Schreibtischutensilien jeglicher Art“, empfiehlt Jochen Bähr. Zusätzlich könne man dem Tisch mit einem schicken Kalender aus Holz sowie Porzellan im Retrodesign und einer passenden Laptop-Hülle das gewissen Etwas geben. Na, hat euch nun die Lust zum Umstyling gepackt? Dann nichts wie ran und den eigenen Arbeitsplatz zum Wohlfühlplatz gemacht!

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner, Wohnforum Würzburg.

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