Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Großfahndung der Polizei nach Einbruch

Wer kann Hinweise geben?

ASCHAFFENBURG. Auf ein Einfamilienhaus im Stadtteil Strietwald hatten es Einbrecher am Montagmorgen abgesehen. Über ein Fenster waren die Täter in das Anwesen eingedrungen und machten Beute im Wert von einigen tausend Euro. Die Kripo Aschaffenburg bittet um Hinweise.

Suche mit Polizeihund

Kurz vor 09.00 Uhr alarmierte eine Zeugin die Aschaffenburger Polizei, nachdem sie auf ein geöffnetes Fenster an dem freistehenden Einfamilienhaus in der Herrenwaldstraße aufmerksam geworden war. Unverzüglich wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen im Bereich des Tatorts eingeleitet. Auch ein Polizeidiensthundeführer kam zum Einsatz.

Wie sich im Zuge der Ermittlungen vor Ort durch die Kripo Aschaffenburg herausstellte, waren die Täter tatsächlich gewaltsam über ein Fenster eingedrungen. Im Wohnraum durchsuchten sie mehrere Zimmer, fanden diverse Wertgegenstände und türmten. Der dabei angerichtete Schaden beläuft sich auf circa 2.000 Euro.

Darüber hinaus konnten die Beamten den Tatzeitraum auf etwa eine Stunde zwischen 07.50 Uhr und 08.55 Uhr eingrenzen.

Zu dieser Zeit waren einem Zeugen auch zwei verdächtige Männer im Bereich des Tatorts aufgefallen. Von ihnen liegt folgende Personenbeschreibung vor:

  • Männlich, ca. 35 bis 40 Jahre alt, schlanke Figur, bekleidet mit Jogginghose, dicker schwarzer Winterjacke und dunkler Wollmütze
  • Männlich, ca. 35 bis 40 Jahre alt, schlanke Figur, bekleidet mit Jeanshose, dicker schwarzer Winterjacke und einen dunklen Baseballkappe

Die Beschriebenen könnten, müssen aber nicht etwas mit der Tat zu tun haben. In jedem Fall bitten die Ermittler um weitere Hinweise von möglichen Zeugen.

Besonders von Bedeutung wären Beobachtungen von Personen (z.B. Spaziergänger, Walker und Jogger), die am frühen Montagmorgen im Bereich der Herrenwaldstraße, auch in Richtung A3 bzw. Nordfriedhof verdächtige Wahrnehmungen in Bezug auf Personen oder Fahrzeuge gemacht haben. Anrufe bitte unter Tel. 06021/857-1732.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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