Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Gault Millau: Der beste Silvaner kommt aus Würzburg

Bester Silvaner Deutschlands

Der beste Silvaner Deutschlands ist der 2014er Würzburger Stein Silvaner Großes Gewächs vom Bürgerspital Weingut in Würzburg. Am 05. November 2015 ehrte der Gault & Millau die besten Weine des aktuellen WeinGuides 2016. „Zwei prachtvolle Große Gewächse aus dem Würzburger Stein krönen eine ausgesprochen gelungene 2014er Kollektion! Dem Team um Robert Haller ist damit der Anschluss an den erfolgreichen 2012er Jahrgang gelungen. (..) Das ist vier Trauben-Niveau.“ (Gault Millau 2016)

Der Gault&Millau, die sogenannte „Weinbibel Deutschlands“, hat über 11.000 Weine der 1000 besten Weingüter in der Republik getestet und bewertet.

Für das Bürgerspital bedeutet das gleich doppelter Erfolg: der ausgezeichnete Silvaner wurde bereits am 1. September 2015 als eigene Spitze der aktuellen Kollektion präsentiert. Das Etikett des Bocksbeutels ist in Gold und mit einem „700-Jahr-Logo“ eingebrannt. „Für diese Füllung kam nur der beste Wein in Frage“, so Weingutsdirektor Robert Haller in einer Meldung der Stadt Würzburg. „Wir sind stolz, dass gerade in einem wirklich anspruchsvollen Weinjahr wie 2014 unser Konzept aufgegangen ist und sich unser Engagement auszahlt.“

Schwierige Bedingungen im Jahr 2014

Haller denkt mit einem Seufzen an die vielen Mehrstunden in den Weinbergen. „2014 war ein Jahr, in dem wir wirklich nichts geschenkt bekamen.“ Durch den Dauerregen im September und Oktober wurden die Weinberge vor der Ernte, speziell die Parzellen für große Weine, mehrmals selektiert und viele Trauben verworfen.

Die Auszeichnung gehöre allen Mitarbeitern des Weingutes, betont Haller gegenüber der Stadt Würzburg. Der Zusammenhalt des Weingutsteams ist deutlich spürbar. In den vergangenen Jahren schrieben Weinjournalisten weltweit über die positive Entwicklung des Bürgerspitals. Auch der Feinschmecker bemerkt 2014: „Es deutete sich schon in den letzten Jahren an, dass in Würzburgs Traditionsbetrieb Aufbruchsstimmung herrscht.“

Dieser Artikel beruht auf Presseinformationen der Stadt Würzburg. 

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