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Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Unsere 7 besten Stände auf dem Weihnachtsmarkt

Bis zum 23. Dezember Stände durchstöbern

Der Weihnachtsmarkt hat nun endlich eröffnet und bis zum 23. Dezember habt Ihr Zeit alle Stände zu durchstöbern. Wer nach Feierabend auf den Weihnachtsmarkt geht, wird schnell merken, dass dieser gut besucht ist. Damit Ihr Euch nicht ziellos durch die Mengen drängen müsst, haben wir in einem weiteren Teil von „unsere 5 Besten“ eine kleine Sammlung der Stände für Euch zusammengestellt, die Ihr Euch unserer Meinung nach auf keinen Fall entgehen lassen solltet. Und da der Würzburger Weihnachtsmarkt etwas ganz besonderes ist, sind es dieses mal sogar sieben beste Stände. Weitere Neuheiten und Specials findet Ihr hier. Auf Eure liebsten Stände freuen wir uns in den Kommentaren.

Baumeister Winzer-Glühwein

Echten Winzer-Glüchwein gibt es am Stand von Baumeister. Eine Komposition aus ausgesuchten fränkischen Weinen, die winterlich gewürzt und abgeschmeckt werden: Dabei können Besucher zwischen rotem und weißem Glühwein für drei Euro auswählen. Der weiße Glühwein ist hier ein besonderer Geheimtipp, da sich eine geheime Gewürzrezeptur dahinter verbirgt. Wer dennoch keinen Wein mag kann auch einen Früchtepunsch mit Schuss – Amaretto oder Rum – für vier Euro trinken. Autofahrer wiederum müssen sich mit einem Früchtepunsch für 2,50 Euro zufrieden geben. Der Pfand für die Becher beträgt zwei Euro.

Würzburger Mandelbrennerei

Die Würzburger Mandelbrennerei ist den Würzburgern bestens bekannt. Doch was macht sie so besonders? Diese Frage ist leicht zu beantworten: Es ist die Auswahl. Dort gibt es nicht nur gebrannte Mandeln, sondern auch gebrannte Erdnüsse, Kürbiskerne, Macadamianüsse, Cashewkerne, Pistazien und vieles mehr. Aber nicht nur die Auswahl an Nüssen ist groß, sondern sogar die Auswahl an unterschiedlich gebrannten Mandeln, wie beispielsweise die Zimt-, Glühwein- oder die Residenzmandeln. Die Kosten für 100 Gramm liegen je nach Sorte zwischen 2,50 und 3,50 Euro.

Würzburger Ratskeller

Ein bisschen abseits vom Trubel am Marktplatz, kann man sein weihnachtliches Getränk und Leckereien für das leibliche Wohl am Stand des Würzburger Ratskellers in etwas ruhigerer Atmosphäre genießen. Ein besonderes Highlight ist hier das original belgische Glühbier, das auch nur hier ausgeschenkt wird. Auf der Grundlage von Kirschbier ist das Glühbier ein reines Naturprodukt ohne künstliche Aromen. Ein 0,25 Liter-Glas Glühbier kostet 3,50. Für alle Glühweinfans gibt’s dort übrigens auch den Winzerglühwein und auch für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.

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Würzburger Rahmfleckerl

Nachdem der Weihnachtsmarkt dieses Jahr auch über die Eichhornstraße erweitert wurde, findet sich hier ein besonderer Stand, nämlich die Würzburger Rahmfleckerl. „Die fränkische Antwort auf Pizza“, lautet hier das Motto. Bestehend aus einem Roggensauerteig-Brot belegt mit Schmand entstehen die verschiedenen Variationen. Der Würzburger Rahmfleckerl wird neben der Grundlage Schmand noch mit Schinken und Käse belegt. Die klassische Version besteht aus Schmand, Speck und Lauchzwiebeln. Auch für Vegetarier wird gesorgt. Mit Tomate-Mozerella oder Paprika kommen diese auf ihre Kosten. A Propos Kosten, die Preise variieren zwischen 3,50 und stolzen fünf Euro.

Würzburger Kerzenhaus

Das Würzburger Kerzenhaus ist jedes Jahr eine Attraktion. Hier findet Ihr die ausgefallensten Kerzen, wie beispielsweise die handgekneteten Blüten. Neben Leuchtgläsern und Salzteelichthaltern leuchten dort auch Aromalampen und Glaskarusselle. Weitere Besonderheit sind die Lotuskerzen und die handgemachten Mosaikteller aus Bali. Auch für die Kleinen ist was dabei. In der Kerzenwerkstatt lernen sie dort Kerzen selber herzustellen.

Lauschaer Glaskugelhaus

Das Lauschaer Glaskugelhaus überrascht jährlich mit seinen ausgefallenen Glaskugeln, wobei „Kugeln“ hier nicht immer ganz zutreffend ist. Denn wer hier seinen Weihnachtsbaumschmuck kaufen möchte, hat eine riesige Auswahl an Fußbällen, Tennisbällen oder Basketbällen – wenn man die Kugelform beibehalten möchte. Für mutigere Besucher gibt es eine große Palette an Tieren angefangen bei den Dinosauriern über Hühner und Schweine bis hin zu Libellen. Wem das noch nicht reicht, kann auch zwischen Sissi und Ludwig oder Chili, Pommes und Bier stöbern – alles natürlich nur für den Weihnachtsbaum und nicht zum Verzehr.

Nicht zu vergessen ist die Weihnachtsgurke, die vor Ort natürlich nicht fehlen darf. Denn ein alter Brauch besagt, dass die Person, die die gläserne Weihnachtsgurke am Baum findet, zuerst beschenkt wird. In Amerika wurde dieser Brauch noch erweitert: Wer die Gurke findet, bekommt noch ein zusätzliches Geschenk.

Hausgemachte Wurst & Weihnachtsbier

Wer weiß, was ein „Meefränggischer Bauernseufzer im Kipf“ ist? Denn diesen gib es am Stand „hausgemachte Wurst & Weihnachtsbier“. Echte „fränggische“ Leckereien, wie die „Grobe Wördsburcher Winzerbratwoarscht im Kipf“ für drei Euro oder das Würzburger Weihnachtsbier vom Fass ab drei Euro. Ein vegetarischer Geheimtipp: Die fränkische Kartoffelsuppe für 3,90 Euro mundet vorzüglich und wärmt Leib und Seele.

Die Auswahl der Anbieter ist durch die persönlichen Erfahrungswerte der Redaktionsmitglieder getroffen worden. Weder Geld noch Dienstleistungen wurden ausgetauscht.

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