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Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Solidaritätsaktion: „Eine Million Sterne“ am 14. November

Illumination vor dem Würzburger Dom

Ein Zeichen für Solidarität über alle Grenzen hinweg setzt die Caritas mit der bundesweiten Aktion „Eine Million Sterne“ am 14. November. Mit einer Illumination vor dem Würzburger Dom möchten die Veranstalter – Caritas International, Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Würzburg e.V., youngcaritas Würzburg und Unterfranken – dieses Jahr auf das Thema Landflucht in Bolivien aufmerksam machen und für die Unterstützung der Caritasprojekte vor Ort werben.

Andenkreuz für Bolivien

Information und Austausch über Bolivien, Sterne-Basteln für Kinder, Sternen-Plätzchen (gegen Spende) und Musik gibt es ab 14 Uhr am „Eine-Million-Sterne“-Stand vor dem Würzburger Dom. Ab 17 Uhr werden jede Menge Kerzen in die Form eines Andenkreuzes gestellt – ein sichtbares Symbol für die Verbundenheit mit Bolivien.

Schüler haben hunderte Plätzchen gebacken

Von persönlichen Erfahrungen und ihren sozialen Projekten in Bolivien erzählen um 18 Uhr Mitglieder des Vereins Corazones por América Latina e.V. (COPAL). Der Verein unterstützt unter anderem die Schulpartnerschaft des Gymnasiums Veitshöchheim mit einer Schule in La Paz und ein bolivianisches Kinderheim. Viele junge Menschen haben sich schon im Vorfeld für die Aktion eingesetzt: Schülerinnen und Schüler des Veitshöchheimer Gymnasiums waren an der Planung des Aktionstages beteiligt, und die siebten Klassen der Jakob-Stoll-Realschule haben Hunderte Sternen-Plätzchen gebacken. Bei der Ferienfreizeit im Theilheimer Hort und am Ehrenamtstag der Caritas im Burkardushaus sind kreative Upcycling-Kerzen entstanden, die die Kerzeninstallation um bunte Farbtupfer bereichern. Der Aktionstag endet um 18.45 Uhr.

Konzert der Band KON-TIKI

Ebenfalls im Rahmen von „Eine Million Sterne“ findet am 14. November um 19 Uhr ein Konzert der Band KON-TIKI in der Kuratiekirche in Veitshöchheim statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

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Leuchtendes Zeichen für Menschlichkeit

Am selben Tag ab 16.30 Uhr setzt die „Menschenkette gegen rechts“ am Vierröhrenbrunnen auch ein leuchtendes Zeichen für Menschlichkeit. Die Veranstalter freuen sich, wenn die beiden Solidaritätsaktionen ineinander übergehen und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Menschenkette im Anschluss ihre Kerzen vor dem Dom platzieren. So steht der 14. November in Würzburg ganz im Zeichen der weltweiten Solidarität!

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Caritasverbands Würzburg.

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