Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Bundessieg für Forschungsstelle der Uni Würzburg

Sieger im Wettbewerb „Land der Ideen“

Große Freude in der Forschungsstelle RobotRecht der Uni Würzburg: Sie wurde gestern Abend im Wettbewerb „Land der Ideen“ zum Bundessieger in der Kategorie Wissenschaft gekürt.

Rechtsfragen rund um digitale Innovationen

Rechtsfragen rund um digitale Innovationen bearbeiten, die Hersteller und Anwender technischer Neuheiten sicher durch den Paragraphendschungel führen: Das ist die Mission der Forschungsstelle RobotRecht, die seit dem Jahr 2010 an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg aktiv ist.

Dem Team um die Juristen Professor Eric Hilgendorf und Sven Hötitzsch kommt dabei eine Pionierfunktion zu, und nach wie vor ist die Forschungsstelle bundesweit einzigartig. Diese Leistung wurde nun erneut anerkannt: Am 10. November 2015 bekamen die Würzburger Robot-Rechtler im Wettbewerb „Land der Ideen“ den Bundessieg in der Kategorie Wissenschaft zugesprochen. Hilgendorf nahm die Auszeichnung – einen Pokal – bei einer Feier in Berlin entgegen.

Aushängeschilder für digitale Innovationskraft

„Die Bundessieger sind Aushängeschilder für die digitale Innovationskraft des Standorts Deutschland. Sie zeigen eindrucksvoll, wie wir den digitalen Wandel hierzulande gestalten: kreativ, an den Bedürfnissen von Menschen, Gesellschaft und Wirtschaft orientiert und vor allem auch mit viel persönlichem Engagement“, so Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands Deutsche Bank AG, in seiner Ansprache. Die Bank ist der nationale Förderer des Wettbewerbs, der von der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft initiiert wurde.

Fakten zum Wettbewerb „Land der Ideen“

Der bundesweite Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ stand in diesem Jahr unter dem Motto „Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt“. Ausgezeichnet wurden Projekte in sechs Kategorien; eine Jury hatte dafür aus über 1000 Bewerbungen zunächst 100 Preisträger ausgewählt. Jetzt wurden in jeder Kategorie noch einmal die Besten gewürdigt.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Universität Würzburg. 

- ANZEIGE -

Kommentare zum Artikel

Kommentare zum Artikel

AUCH INTERESSANT