Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Auffahrunfall mit zwei Sattelzügen auf A3

Öl läuft aus  

WÜRZBURG. Am Dienstagmittag hat sich auf der A 3 kurz nach der Mainbrücke bei Randersacker ein Auffahrunfall mit zwei Sattelzügen ereignet. Wegen ausgelaufener Betriebsstoffe waren die Feuerwehr im Einsatz und der rechte Fahrstreifen in Richtung Frankfurt für mehrere Stunden gesperrt. Den beiden Fahrern selbst war zum Glück nichts passiert. Den Schaden schätzt die Autobahnpolizei auf etwa 23.000 Euro.

Gegen 11:45 Uhr bemerkte ein 59-jähriger Lasterfahrer aus Nordrhein-Westfalen zu spät, dass ein 60-jähriger Kollege vor ihm seinen Sattelzug im Baustellenbereich verkehrsbedingt abgebremst hatte und fuhr auf. Sein 40-Tonner war danach nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Etliche Liter Motoröl und Kühlerflüssigkeit flossen auf die Fahrbahn.

Feuerwehr im Einsatz

Floriansjünger der Berufsfeuerwehr aus Würzburg kümmerten sich um die ausgelaufenen Flüssigkeiten und die verölte Fahrbahn und unterstützten die Beamten der Autobahnpolizei bei der Absicherung der Unfallstelle. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauerten bis in die Nachmittagsstunden. Obwohl der Verkehr zweispurigen vorbei geleitet werden konnte, bildete sich ein Stau, der eine Länge von bis zu 10 Kilometern erreichte.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

 

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