Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Auffahrunfall auf A3 mit drei Lastern

Fahrer kommen mit Schrecken davon – Sachschaden von 30.000 Euro

Würzburg. Ein Auffahrunfall mit drei Lastern etwa vier Kilometer nach der Anschlussstelle Kist hatte am Mittwochnachmittag erhebliche Behinderungen auf der A 3 in Richtung Nürnberg zur Folge. Alle drei Fahrer kamen mit dem Schrecken davon. Den Sachschaden schätzt die Autobahnpolizei auf etwa 30.000 Euro.

Gegen 16:45 Uhr fuhr ein 62-Jähriger mit seinem Sattelzug am Stauende mit Wucht auf einen Lkw auf und schob diesen noch auf einen davor stehenden Sattelzug auf. Sowohl der 62-Jährige als auch die anderen Lasterfahrer im Alter von 31 und 45 Jahren blieben glücklicherweise unverletzt. Die Sattelzugmaschine des aufgefahrenen 40-Tonners wurde dabei total beschädigt. Auch der Lkw, der sich zwischen den beiden Sattelzügen befunden hatte, war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit. Die beiden Schwerlastfahrzuge mussten abgeschleppt werden.

Zwei Fahrstreifen in Richtung Nürnberg blockiert

Während der Bergungs- und Reinigungsarbeiten, die bereits nach einer guten Stunde beendet waren, sperrte die Autobahnpolizei den rechten und mittleren der drei Fahrstreifen ab. Unterstützt wurden die Beamten dabei durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kist und der Berufsfeuerwehr Würzburg. Der Verkehr staute sich bis auf eine Länge von acht Kilometern auf.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Bibelried. 

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