Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

32 Jahre „airport“ – Damals und heute

Neueröffnung am 11. September

32 Jahre „airport“ in Würzburg – eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Die Diskotheken-Legende Rudi Schmidt hat das „airport“ im Februar an zwei neue Betreiber abgegeben: Mischa Steigerwald und Daniel Soriano. Momentan befindet sich der Traditionsclub noch im Schönheitsschlaf, ab Freitag, dem 11. September, wird aber wieder gefeiert, dass sich die Balken nach der Neugestaltung biegen.

Eine Erfolgsgeschichte seit 1983

Bevor das „airport“ aber in die Zukunft startet, haben wir die Jungs nochmal gebeten, in der Erinnerungskiste zu kramen und uns mit etwas Material aus den vergangenen Jahrzehnten zu versorgen. Das „airport“ gibt es seit dem Jahre 1983 und gehört damit zu den ältesten Diskotheken Deutschlands. Wie der Name schon vermuten lässt, war das „airport“ damals einem Flughafenterminal nach empfungen. Der DJ-Pult war im Cockpit, die Garderobe war an einen „Check-In“ angelehnt und das Bistro wie ein Flugzeug, aber von einem echten Bugfahrwerk gestützt. In den 90er-Jahren gehörte der Club zu den ersten deutschlandweit, die Techno auflegten. Im Laufe der Jahre gaben sich Szenegrößen wie Paul von Dyk und Sven Väth die Klinke in die Hand.

10 Millionen Menschen, 82 Ehen und 242 Babys

Einige FunnyFacts zu den bisherigen 32 Jahren gibt es natürlich auch, wenn auch nicht immer ganz ernst gemeint. Etwa 10 Millionen Menschen waren in den letzten Jahrzehnten zu Gast im „airport“ und haben dabei u.a. etwa 400.000 Liter Vodka konsumiert. 82 Ehen seien in die Wege geleitet worden, wie viele davon heute noch halten wissen wir aber nicht. Aber 242 Babys seien in den etwa 6.000 durchtanzten und durchgefeierten Nächten entstanden. Vielen Damen ist etwas ziemlich ärgerliches im „airport“ passiert, 2.300 Ladies ist der Absatz beim Tanzen und Feiern abgebrochen.

Zwischendurch fand das „airport“ übrigens ein neues Zuhause und zwar auf der „Alten Liebe“, einem Fahrgastschiff, das im Jahre 1994 in „Loveboat“ umbenannt wurde. Nach einem halben Jahr zog man aber wieder in die alten Räumlichkeiten, aber ohne Flughafen-Deko und im ganz neuem Design.

An Traditionen anknüpfen und unvergessliche Partys feiern

Im ganz neuen Design wird das „airport“ auch am kommenden Freitag erstrahlen, wenn sich nach der umfangreichen Neugestaltung die Türen in neuem Glanze wieder öffnen. „Unvergessliche Parties für jeden Musikgeschmack mit interessanten Künstlern  – ein Club für Jedermann und -frau. Das „airport“ wird, wie all die letzten knapp 33 Jahre, musikalisch in alle Richtungen offen sein und bleiben. Der Club wurde bekannt, weil er DJs und Künstler nach Würzburg gebracht hat, die sonst niemals in unsere Region gekommen wären. An diese Tradition wollen wir anknüpfen.“, so Mischa Steigerwald, der der Neueröffnung bestimmt genauso gespannt entgegenfiebert, wie viele Würzburger.

Am 18. September erwartet die Gäste übrigens ein fulminantes Reopening-Special. Fritz Kalkbrenner wird ins „airport“ kommen und die Nacht mit Euch durchfeiern. Tickets für den Abend sind online erhältlich.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner, dem airport. 

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