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Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Dreifache Verstärkung für den Würzburger Fußballverein

Würzburg begrüßt Rückkehrer

Zum Ende des Sommer-Transferfensters konnte sich der Würzburger Fußballverein gleich drei Verstärkungen sichern. Während Abwehrspieler Lucas Moser (vom FC Gundelfingen) als waschechter Neuzugang in die Zellerau wechselt, kann der Verein mit Wojtek Droszcz (Würzburger Kickers) und Christian Steinmetz (ASV Rimpar) gleich zwei Rückkehrer in der Mainaustraße begrüßen.

WFV-Sportdirektor glücklich über neuen Spieler

Lucas Moser kommt vom FC Gundelfingen (Landesliga Südwest) zum WFV. Dort spielte der 20-jährige Abwehrmann seit der Jugend, ehe es ihn nun studienbedingt in die Domstadt verschlägt. „Wir sind froh, dass sich mit Lucas Moser junger und talentierter Spieler dazu entschlossen hat sich uns anzuschließen. Wir werden zukünftig noch viel Freude an ihm haben“, sagt WFV-Sportdirektor Martin Lang.
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„Droszcz hat Qualitäten bereits bewiesen“

Einer der beiden Rückkehrer in die Sepp-Endres-Sportanlage ist Wojtek Droszcz. Der in Polen geborene Offensivmann wechselte erst in der vergangenen Winterpause vom WFV zum Lokalrivalen an den Dallenberg, wo er im Landesliga Team der Rothosen zum Einsatz kam. Nun kehrt er mit sofortiger Wirkung zum Würzburger FV zurück, wo der 27-jährige bereits von 2005-2008 und von 2012-2014 auf dem Rasen stand.

Auch Martin Lang freut sich über die Verpflichtung von Wojtek Droszcz. „Woja hat seine Qualitäten bereit in zahlreichen Bayernligaspielen bewiesen und wird uns daher auf Anhieb weiter helfen. Wir sind sehr froh, dass er sich für eine Rückkehr zum WFV entschieden hat“.

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„Steini ist ein richtig guter Typ“

Der andere Rückkehrer in die Mainaustraße heißt Christian Steinmetz. Der 24-jährige Abwehrrecke wechselt vom ASV Rimpar (Landesliga Nordwest) zurück zu seinem Jugendverein, wo er bereits bis zum Juli 2013 unter Vertrag stand.
Der neue Chef auf der WFV-Kommandobrücke Marc Reitmaier über seinen Neuzugang vom ASV Rimpar: „Steini ist ein richtig guter Typ, der trotz seiner erst 24 Jahre schon über jede Menge Erfahrung verfügt und unsere Defensive auch durch seine Robustheit, Präsenz und körperliche Fitness sofort verstärken wird. Er soll und wird auch sofort Verantwortung übernehmen und unsere jungen Spieler auf dem Platz führen.“

Kommendes Heimspiel gegen Tabellenführer

Ob die Neuzugänge bereits beim kommenden Heimspiel gegen den Tabellenführer aus Eichstätt zum Kader gehören ist indes allerdings noch offen. Dazu sagt WFV-Sportdirektor Martin Lang: „Wir hoffen dass bis zum Donnerstag die Spielberechtigung für alle drei Neuzugänge vom Verband da ist. Bis dahin müssen wir leider noch abwarten, ob die Jungs schon gegen Eichstätt zum Kader gehören können“.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Würzburger Fußballvereins.

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