Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Wohnmobilaufbrüche: Tatverdächtige bleiben in Haft

Ermittlungen dauern an

WÜRZBURG. Nach der Festnahme von drei Tatverdächtigen bei einem versuchten Wohnmobilaufbruch in der Nacht zum Freitag, wurde das Trio am Samstag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Dieser ordnete die Untersuchungshaft an. Die Ermittlungen der Kripo Würzburg, inwieweit die Männer auch noch für weitere Taten verantwortlich sein könnten, dauern an.

Wie bereits berichtet, hatten Beamte im Rahmen von gezielten Überwachungsmaßnahmen in der Nacht zum Freitag etwa gegen 04.00 Uhr Unbekannte bemerkt, die sich an einem Wohnmobil zu schaffen machten. Dieses war im Bereich der Tankstelle der Rastanlage Haidt-Süd (Kleinlangheim, Landkreis Kitzingen) abgestellt.

Unverzüglich war durch die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eine Fahndung nach den sofort flüchtenden Tätern eingeleitet worden.

Am Freitagvormittag waren die Fahndungsmaßnahmen dann von Erfolg gekrönt und am Kitzinger Bahnhof hatten die Handschellen bei einem 18 und zwei 42-jährigen dringend Tatverdächtigen geklickt.

Die Festgenommenen sitzen seit Samstag in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Kripo Würzburg dauern indes in enger Abstimmung mit der Würzburger Staatsanwaltschaft an. Die Unterfränkische Polizei hatte seit Beginn der Sommerreisezeit entlang der A3 insgesamt rund 20 Wohnmobil- und Wohnwagenaufbrüche registriert.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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