Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Missliche Lage: Reh in Gartenteich gestürzt

Konnte sich nicht selbst befreien

GÜNTERSLEBEN, LKR. WÜRZBURG. Mit vereinten Kräften haben Polizeibeamte in der Nacht zum Donnerstag ein Reh aus einer misslichen Lage befreit. Das Tier war in einen Gartenteich gestürzt und konnte sich selbst nicht mehr befreien.

Gegen 00.45 Uhr teilte eine Zeugin der Polizeiinspektion Würzburg-Land mit, dass ein Reh in den Teich eines Wohnanwesens im Winterleitenweg gestürzt ist und jetzt nicht mehr herauskommt.

Rand des Teiches war zu hoch

Beim Eintreffen der Streife stand das Tier tatsächlich in dem etwa 3,50 mal 3,50 Meter großen Teich. Nachdem es immer wieder versuchte sich selbst zu befreien, war das Problem rasch ausgemacht. Aufgrund der Tiefe von etwa einem Meter war der Rand des Teiches für das Reh einfach zu hoch.

Irritiert und leicht geschwächt

Mit vereinten Kräften und unter Zuhilfenahme eines Keschers gelang es dann den Ordnungshütern das Tier zunächst etwas anzuheben bis es ein weiterer Beamter beherzt greifen und aus dem Wasser ziehen konnte. Etwas irritiert und durchaus leicht geschwächt verabschiedete sich das Tier danach in den angrenzenden Wald.

Die Tatsache, dass die Beamten leicht durchnässt aus diesem Einsatz zur Wache zurückkehrten, ist gerade bei den derzeitigen Temperaturen zweifelsohne vernachlässigbar.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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