Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

E-Mobilität: Mit Straba, e-Bike & Co. in die Zukunft

Strombetriebene Alternativen fördern

Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und schonende Ressourcennutzung – all diese Dinge rücken immer weiter in das Zentrum des menschlichen Denkens. Schließlich sollen ja auch unsere Kinder und unsere Kindeskinder noch etwas von unserer schönen Welt haben. Dabei sollte ein Ziel sein, durch fossile Energieträger angetriebene Fahrzeuge mehr und mehr durch strombetriebene Alternativen zu ersetzen. Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH (WVV) als regionaler Anbieter für Energie, Verkehr und Umwelt will dabei natürlich mit gutem Beispiel voran gehen und ist schon jetzt auf der Suche nach Möglichkeiten, die individuelle „emissionsfreie“ Elektromobiliät, als Ergänzung des öffentlichen Nahverkehrs, zu fördern.

Die Straba – erstes e-Mobil in Würzburg

Besonderes Augenmerk gilt dabei der Elektromobilität mit Ökostrom, die von der WVV immer mehr vorangetrieben werden soll. Mehrere Alternativen werden dabei erprobt, wobei viele von uns häufig vergessen, dass die e-Mobilität bereits im Jahre 1900 in Würzburg Einzug hielt. Damals wurde nämlich die erste elektrische Trambahn in Betrieb genommen. Heute befördern die Würzburger Straßenbahnen etwa 20 Millionen Personen jährlich und dies auch noch äußerst effizient. So erzeugen drei Straßenbahnen, die den Heuchelhof-Berg hinunterfahren, genug Energie, um eine Straßenbahn hochfahren zu lassen.

e-Autos: leise und umweltschonend durch die Stadt

Zu den neueren Elektromobilen gehören darüber hinaus das e-Auto, das e-Bike, der e-Roller und das Segway. Für Pendler, Stadtfahrten und als Zweitwagenersatz wird das e-Auto immer attraktiver. Elektroautos bzw. generell Elektrofahrzeuge sind leise, effizient und stoßen keine Schadstoffe aus. Durch den Einsatz von regenerativ erzeugtem Strom fahren sie CO2-frei und schonen die Umwelt bei gleichzeitig günstigen Unterhaltskosten. Natürlich braucht so ein e-Auto auch „Saft“ und daher wurden in der Marktgarage und im Parkhaus am Theater öffentliche, kostenfreie e-Mobil-Tankstellen eingerichtet. Der Strom an der Ladesäule stammt mit dem „Main Frankenstrom Öko“ zu 100 % ausschließlich aus regenerativen Quellen. Dieser wird vorwiegend aus Wasserkraft gewonnen und ist damit eine saubere Alternative zu Strom, der mit Atomkraft, Kohle oder Öl erzeugt wird.

Mit e-Bike und Segway schweißfrei bergauf

Mit einem e-Bike kommt man schnell und unkompliziert ans Ziel, Bewegung gibt’s obendrauf. Mit dem „eingebauten Rückenwind“ spart man Kraft, Schweiß und im Berufsverkehr auch Nerven. Der Hügel, der einem das Fahrradfahren immer vermiest hat, ist plötzlich kein Problem mehr. Ob jung oder alt, ob im Stadtverkehr oder bei Touren über’s Land, ein e-Bike verbindet Fitness mit Effizienz und nachhaltiger Mobilität.

Ebenfalls im Sektor der e-Mobilität angesiedelt sind der E-Roller, als Bindeglied zwischen e-Auto und e-Fahrrad, und das Segway. Segways sind vor allem bei Touristen beliebt, da man Städte ganz einfach und bequem mit dem kleinen Transportmittel erforschen kann, die Parkplatzsuche entfällt dabei außerdem und ganz ehrlich, es macht einfach Spaß. Auch die WVV testet die Möglichkeiten, wie Segways und kleinere, elektrobetriebene Transportmittel den regionalen Verkehr in Zukunft ergänzen können.

„Energiegeladenes“ Förderprogramm

Um die Elektromobilität in Würzburg weiterhin zu fördern, hat die WVV ein „energiegeladenes“ Förderprogramm auf die Beine gestellt, welches noch bis 31.12.2015 den Neukauf eines Elektromobils durch attraktive Prämien unterstützt. Je nachdem, für welches Fahrzeug man sich entscheidet, könnt Ihr Euch als Stromkunde der WVV bis zu 200 Euro Prämie sichern. Weitere Infos zum Förderprogramm findet Ihr hier.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner, der WVV. 

- ANZEIGE -

Kommentare zum Artikel

Kommentare zum Artikel

AUCH INTERESSANT