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Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Erfolgsgeschichte des mainfränkischen Tourismus setzt sich fort

Über dem bayerischen Durchschnitt

Die mainfränkische Tourismuswirtschaft kann zufrieden auf die Entwicklungen im ersten Halbjahr 2015 blicken. Die Zahl der Gästeübernachtungen in den mainfränkischen Beherbergungsbetrieben ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent gestiegen. Damit liegt Mainfranken über dem bayerischen Durchschnitt. Die amtliche Statistik weist insgesamt 2,75 Millionen Übernachtungen in den ersten sechs Monaten aus.

Wirtschaftsfaktor

„2014 war bereits ein erfolgreiches Tourismusjahr und die bisherige Entwicklung 2015 lässt auf ein noch besseres Jahr 2015 hoffen. Der Tourismus ist ein enormer Wirtschaftsfaktor für die Region, denn Urlauber geben nicht nur Geld für Übernachtung und Gastronomie aus, auch der Handel und sonstige Dienstleister profitieren von der erfreulichen Entwicklung im Tourismus.“, so Matthias Pusch, IHK-Referent Regionalentwicklung.

3,3 Prozent mehr Übernachtungen

Die meisten Übernachtungen weist die Statistik für den Landkreis Bad Kissingen aus (1,04 Mio.), danach folgen die Landkreise Rhön-Grabfeld (0,38 Mio.) und Kitzingen (0,26 Mio.). Die Stadt Würzburg verzeichnet rund 400.000 Übernachtungen. Deutlich positiv haben sich die Übernachtungszahlen in der Stadt und Landkreis Schweinfurt entwickelt. Die Stadt Schweinfurt konnte die Zahl der Gästeübernachtungen um über 21 Prozent auf rund 100.000 steigern, der Landkreis Schweinfurt zeigt einen deutlichen Zuwachs um 11 Prozent.

Starker Tagestourismus

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im ersten Halbjahr 2015 in Mainfranken lag bei rund 2,5 Tagen. Besonders lange hielten sich die Gäste in den Landkreisen Bad Kissingen (5,3 Tage) und Rhön-Grabfeld (3,7 Tage) auf. Das ist auf die Gesundheits- und Kurangebote in diesen Landkreisen zurückzuführen. In den Städten Schweinfurt (1,8 Tage) und Würzburg (1,6 Tage) ist die Aufenthaltsdauer geringer. Insbesondere in Würzburg und Schweinfurt ist der Tagestourismus traditionell sehr stark vertreten.

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Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der IHK Würzburg.

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