Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Erfolgreiche Zukunft in der Pflege

24 examinierte Altenpfleger

„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht die Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer“, dieses Zitat aus „Die Stadt in der Wüste“ von Antoine de Saint-Exupery gab Ursula Mangold, die Leiterin der Berufsfachschule für Altenpflege der Stiftung Juliusspital, den 24 frisch examinierten Altenpflegerinnen und Altenpflegern mit auf den Weg, die bei einer Feierstunde ihre Urkunden entgegen nahmen.

Auszeichnungen und Geldpreise

Drei Jahre hatten sie dafür gearbeitet, gebüffelt und gelernt. Die Ausbildung zum Altenpfleger besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht in der Berufsfachschule für Altenpflege und einer praktischen Ausbildung bei einem Kooperationspartner dieser Schule (stationäre und ambulante Einrichtung der Altenhilfe), wobei die praktische Ausbildung überwiegt.
Alle Absolventen haben nun entweder bereits einen Arbeitsplatz in der Tasche oder sich zu weiterführenden Studiengängen angemeldet. Bei der Feier erhielten Carmen Hümmer, Jarmila Oehling, Martin Zimmermann und Markus Thume für ihre besonderen Leistungen Geldpreise und Auszeichnungen der Regierung von Unterfranken.

Dieser Artikel basiert auf einer Pressemitteilung der Stiftung Juliusspiptal Würzburg. 

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