Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Auf der Suche nach einem Drehort

Ein Gastbeitrag von Michael

Seid über 9 neun Jahren ein Team

Erst einmal zu uns. Unsere Filmgruppe gibt es schon seit 9 Jahren, seit der 10. Klasse. Daher kennen wir alle uns auch. Während dieser knapp 10 Jahre haben wir immer versucht professioneller zu werden und im Schnitt mindestens einen Film pro Jahr produziert. Dabei ist unter Anderem auch ein Kurzfilm über Würzburg, genauer über die Würzburger Residenz, entstanden, der auch schon Beachtung auf einer internationalen Konferenz gefunden hat.

Kurzfilm im Stil der 20er/30er-Jahre

Nun, mittlerweile sind wir professioneller geworden, was mich zu unserem aktuellen Projekt führt: Also, ein Kurzfilm von ca. 15 Minuten soll es werden. Dabei haben wir uns einige Besonderheiten überlegt, was das gesamte Projekt fast schon zu einem Kunstfilm macht. Zum einen spielt das Ganze wie schon erwähnt in den 20er/30er Jahren. Dementsprechend ist auch die Kostümierung und dementsprechend sollte auch die Location sein. Aber dazu später. Die Handlung wird dabei in Realszenen und in gemalten Comicszenen erzählt, was dem Ganzen den Look von Marvel-Filmen verleihen soll. Das wahrscheinlich besonderste an dem Film wird die Art der Aufnahme sein. Die gesamte Handlung soll in einer Aufnahme, also einem Take, gedreht werden. Deswegen ist das Ganze auch mit einem Kammerspiel vergleichbar, da wir an einen Ort fixiert sind.
Für Einzelheiten bzgl. des Ortes, vielleicht erst mal etwas zur Handlung:

„Eine große Goldlieferung hält die Polizei von Acardiac City in Atem. Die kriminelle Unterwelt der Stadt wartet schon. So auch unser Protagonist, ein Kleinganove, der von den führenden Kreisen der Mafia angeheuert wurde, um wichtige Informationen zu besorgen. Nur leider ist Felix etwas ungeschickt und etwas geht schrecklich schief. Das die Mafia es nicht gern sieht, wenn ihr Geld einfach so verloren geht, versteht sich von selbst. Doch als dann auch noch Felix heimliche Flamme Becca entführt wird, eskaliert die Situation.“ Die Handlung der Realszenen beschränkt sich dabei auf die Konfrontation des Protagonisten mit der Mafia.

Drehort gesucht

Für unseren Drehort bestehen also folgende Anforderungen:

Es soll ein Ort sein, an dem die Mafia ihre Lakaien trifft. Das kann so gut wie überall sein. Ein Zimmer, das im Stil der 20er/30er eingerichtet ist als „Büroraum“, eine Scheune, die von der Mafia zum Hauptquartier umfunktioniert wurde oder eine alter Fabrikhalle. In Teilen können wir die Einrichtung auch selbst stellen (Schreibtisch, etc.), aber eben nur in Teilen. Bei einer Scheune oder Fabrikhalle hätte man da wahrscheinlich weniger Probleme.

Also um es zusammenzufassen. Wir suchen einfach eine besondere Location. Nicht unbedingt ein Großraumbüro, aber wenn die Einrichtung eher 40er Jahre mässig ist, würden wir das mit künstlerischer Freiheit auch gerne verwenden.

Anmerkung der Redaktion

Gastbeiträge geben nicht automatisch die Meinung der Redaktion wieder. Sie sollen zur Debatte anregen oder sogar anstacheln – so wie auch jeder gute Kommentar auf Facebook. Wir geben deshalb allen unseren Lesern die Chance, ihre Meinung bei uns zu veröffentlichen und diese diskutieren zu lassen. Wir freuen uns über Gastbeiträge zu allen Themen an: redaktion@wuerzburgerleben.de.

Wenn Ihr mehr Infos über die Filmgruppe wollt, dann schaut doch mal auf deren Facebook-Seite vorbei.

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