Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Kiliani Reit- und Springturnier

Highlight für Pferdefreunde

Vom 17. bis 19. Juli steht die Reitanlage in der Mergentheimer Straße 13c wieder im Mittelpunkt der süddeutschen Pferdewelt. Drei Tage bietet das Kiliani Reit- und Springturnier Spitzensport und unterhaltsame Show rund um die Vierbeiner und wird dadurch wieder zu einem Highlight für jeden Pferdefreund.

400 Pferde

Reiter und Pferde werden von Freitag bis Sonntagabend zum Würzburger Stadtbild gehören, wenn sich in der Mergentheimer Straße die besten Springreiter aus Bayern, Hessen, Baden-Würtemberg treffen. Wie hoch die Turniere des Würzburger Reitvereins im Kurs stehen, beweist die Tatsache, dass 220 Reiter aus über 25 Vereinen mit über 400 Pferden gemeldet haben. Diese hohen Nennungszahlen (652) bedeuten eine enorme logistische Herausforderung für den Veranstalter, die nur durch die gute Zusammenarbeit mit den Nachbarvereinen, der Stadt Würzburg (Parkplätze) und den zahlreichen Sponsoren und freiwilligen Helfern zu bewältigen ist.

Hochklassige Wettbewerbe

Spannend wird für es für die Springreiter. In mehreren hochklassigen Wettbewerben können die Aktiven ihr Können zeigen. Mit Prüfungen bis zur schweren Klasse bietet das Kiliani-Reitturnier ein Niveau, wie es nur sehr selten in Unterfranken zu finden ist.

Reit-Biathlon

Der Reitverein Würzburg ist bekannt für neue Ideen und für deren Verwirklichung ungewöhliche Wege zu gehen. Mit dem Reit-Biathlon haben die Veranstalter im Jahr 2015 eine spannende und vollkommen neue Disziplin in das sportliche Programm des Kiliani Reit- und Springturnier aufgenommen. Reiten, Laufen, Schießen, Reiten, das sind die grundlegenden Anforderungen der neuen Disziplin. Ein besonderes Ereignis, das seinen Teilnehmern ebenso viel Geschick und den respektvollen Umgang mit dem Pferd, wie auch die präzise und zielgerichtete Handhabung des Lasergewehrs abverlangt. Eine komplexere Aufgabe, als man auf den ersten Blick denkt.

„Zeit ist Geld“

Das sind die Regeln: Nachdem der Sportler mit seinem Pferd einen anspruchsvollen Parcour überwindet hat, übergibt er sein Pferd in der sogenannten „Holding Box“ an seinen Pfleger. Dann läuft er zum Schießstand, auf dem er sich liegend positioniert – von hier aus gilt es, möglichst alle fünf Schießscheiben mit dem Lasergewehr zu treffen. Direkt danach geht es wieder in den Sattel, um in das Ziel zu gelangen. Entweder reitet der Reiter auf einem vorgegebenen Parcours direkt in das Ziel oder er wählt eine Abkürzung, bei der es ein höheres Hindernis zu überwinden gilt. „Zeit ist Geld“- Vom durchreiten der Startmarkierung bis hin zum Überqueren der Zielgeraden wird die Zeit gemessen. Hindernis- und Schussfehler kosten Zeit, zwei Strafsekunden werden den „Reit-Biathleten“ pro Fehler auf die gemessene Zeit addiert.

Dieser Artikel basiert auf einer Pressemitteilung des Reit- und Fahrsportvereins Würzburg.

 

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