Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Kickers verpflichten Rico Benatelli

„Ein Spieler, auf den sich Würzburg freuen kann!“

23 Jahre jung, 52 Einsätze und sechs Tore sowie acht Torvorlagen in der Zweiten Liga, dazu die Erfahrung aus 26 Einsätzen in der 3. Liga (7 Tore/5 Vorlagen) und nochmals 27 Matches in der Regionalliga: Die Würzburger Kickers haben mit Rico Benatelli am Sonntag, 12. Juli, ihren Wunschspieler verpflichtet, der trotz seiner erst 23 Jahre mit reichlich Routine an den Dallenberg wechselt. „Rico habe ich seit langem beobachtet, wir sind sehr froh, dass wir ihn jetzt gleich für zwei Jahre an uns binden konnten“, sagt Trainer Bernd Hollerbach: „Er ist ein Spieler, der in Würzburg zur großen Säule werden wird. Davon bin ich absolut überzeugt.“

Benatelli wechselt vom Zweitliga-Absteiger Erzgebirge Aue an den Main, der Mittelfeldakteur ist vielseitig einsetzbar: „Sowohl offensiv wie auch defensiv kann Rico Akzente setzen. Das hat er bereits bewiesen, er bringt uns noch mehr Qualität und noch mehr Flexibilität“, sagt Hollerbach: „Hinzu kommt der menschliche Aspekt. Einer wie Rico passt neben seiner sportlichen Qualitäten auch charakterlich perfekt zu uns. Würzburg kann sich auf einen Spieler wie ihn absolut freuen.“

Das Talent in die Wiege gelegt

Als B-Jugendlicher war der Mittelfeldspieler vom VfL Bochum zum Nachwuchs der Dortmunder Borussia gewechselt und durchlief bei den Westfalen alle weitere Stationen der Talentschmiede, ehe der Junioren- Bundesligaspieler nach zwei Jahren im U-23-Team zum Zweitligisten nach Aue wechselte. Im Erzgebirge absolvierte der zentrale Mittelfeldakteur in der abgelaufenen Runde 29 Partien. Das Talent wurde dem Deutsch- Italiener quasi in die Wiege gelegt. Vater Frank lief von 1983 bis 1992 für den VfL Bochum auf.

Ob Benatelli bereits am kommenden Dienstagabend im Testspiel beim FC Bad Kissingen gegen Zweitligist 1. FC Nürnberg (Anstoß 19 Uhr) zum Einsatz kommt, ist bis dato noch offen. „Wir wollen jetzt nichts überstürzen, Rico soll erst einmal in Würzburg ankommen und seine Mitspieler kennenlernen. Dann sehen wir, ob er am Dienstag gegen den Club schon auflaufen kann“, sagt Hollerbach.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Würzburger Kickers. 

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