Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

FDP im Landkreis bekennt sich klar zur Kulturhauptstadt

Kulturhauptstadt Europas 2025

Die FDP im Landkreis sieht in einer Bewerbung Würzburgs und Unterfranken als Kulturhauptstadt Europas 2025 gewaltige Chancen für die Region. Wolfgang Kuhl, Kreisrat der FDP, hat nun einen Antrag im Kreistag gestellt.

„Der Kreistag von Würzburg sieht in einer Bewerbung der Stadt Würzburg und Unterfrankens eine große Chance für die Region sich selbst der reichhaltigen Kulturgeschichte wieder bewusst zu werden, dadurch als Region zusammenzufinden und durch einen solchen Schritt nachhaltig und effiziente Wege zu finden dies auch für die Zukunft zu sichern“, heißt es in dem Antrag wörtlich.

Gemeinsame Geschichte und Kultur

Die FDP fordert außerdem die Erarbeitung von Konzepten, wie die gemeinsame Kulturgeschichte von Stadt und Landkreis noch besser präsentiert und auch für touristische Zwecke vermarktet werden kann.

Dazu erklärte der Kreisrat Wolfgang Kuhl : „Anders als die Metropolregionen rund um Nürnberg- Erlangen oder Frankfurt-Offebach besteht in Unterfranken noch leider noch kein wirkliches Selbstverständnis als zusammengehörige Region. Ein Blick in die gemeinsame Geschichte und die gemeinsame Kultur könnte uns bei diesem wichtigen Schritt helfen.“

Metropolregion Unterfranken

Unterfranken habe laut Kuhl durchaus ein riesiges Potenzial selbst zu einer Metropolregion zu werden, es müsse sich nicht einer Anderen angliedern. Darüber hinaus verbinde die Stadt und der Landkreis Würzburg eine extrem lange Kulturgeschichte miteinander.

„Im Rahmen der Bewerbung zur Kulturhauptstadt können wir uns dieser wieder bewusst werden, uns als Region im Herzen Europas präsentieren und auch gleichzeitig die Vielfältigkeit der heimischen Kultur neu entdecken“, so der Kreisrat.

Nachhaltigkeit und Effizienz

Für die FDP ist klar, dass bei einer solchen Bewerbung der Weg das eigentliche Ziel ist. Bei all den Schritten muss stets an nachhaltige und effiziente Lösungen gedacht werden. „Für diesen Schritt notwendige Investitionen, die jetzt getätigt werden sollten, ersparen uns in Zukunft schließlich auch viele Kosten.“, erläutert Kuhl weiter.

„Ich glaube der Landkreis Würzburg tut gut daran diese einmalige Chance zu nutzen und Unterfranken insgesamt als Region voranzubringen, sowohl kulturell, politisch und damit auch wirtschaftlich“, sagte Kuhl abschließend.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Kreisvorsitzenden und Kreisrates Wolfgang Kuhl

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