Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Arbeiter in Waldstück tot aufgefunden

Kein Anhaltspunkt für Fremdverschulden

MARKTHEIDENFELD OT MICHELRIETH, LKR. MAIN-SPESSART. Ein Jagdpächter hat in der Nacht zum Samstag einen verstorbenen Waldarbeiter bei Michelrieth entdeckt. Der Mann hatte offenbar Holzrückarbeiten erledigt und ist dabei aus noch unbekannten Gründen zu Tode gekommen. Die Kripo Würzburg hat die Ermittlungen übernommen.

Tot an Baum gelehnt

Der Jagdpächter machte seine Entdeckung um Mitternacht in einem Waldstück bei Michelrieth und verständigte sofort die Polizei in Marktheidenfeld.

An einem Treffpunkt in Michelrieth sammelten sich dann neben Polizeibeamten aus Marktheidenfeld die Feuerwehren aus Esselbach, Altfeld, Michelrieth und Oberndorf mit mehreren Fahrzeugen und über 60 Mann, sowie der Rettungsdienst und eine Notärztin

Der Jagdpächter führte die Einsatzkräfte gemeinsam an den Fundort des Verstorbenen im Wald. Dort fanden die Helfer den verstorbenen 51-Jährigen aus dem Landkreis Main-Spessart am Boden an einem Baum gelehnt vor. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Mann an dieser Stelle am Freitag mit einer Maschine Holzrückearbeiten verrichtet.

Wie es zum Tod des Mannes gekommen ist, werden die weiteren Ermittlungen der Kripo Würzburg ergeben. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden am Tod des Mannes ergaben sich nicht.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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