Würzburg - Foto: Pascal Höfig
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Quo vadis, Philosophische Fakultät 2.0?

Podiumsdiskussion

Im vergangenen Semester saßen Vertreter der Uni auf dem Podium, als es um die aktuelle Studiensituation in der Philosophischen Fakultät der Uni ging. Bei der Neuauflage der Diskussionsveranstaltung am 22. Juni müssen nun Landtagsabgeordnete Rede und Antwort stehen. Die Finanzierung von Hochschulen steht im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, zu der die Fachschaft der Philosophischen Fakultät am Montag, 22. Juni, einlädt. Auf dem Podium sitzen Mitglieder der im bayerischen Landtag vertretenen Parteien. Ihr Kommen haben zugesagt:

• Oliver Jörg (CSU)
• Georg Rosenthal (SPD)
• Dr. Hans Jürgen Fahn (Freie Wähler)
• Kerstin Celina (Bündnis 90/Die Grünen)

Diskussionsplattform

Die Diskussion findet statt im Hörsaal 0. 004 des Zentralen Hörsaalgebäudes Z6 am Hubland. Beginn ist um 19:00 Uhr. „Das Ziel der Veranstaltung ist einerseits die Möglichkeit eine Diskussionsplattform zu bieten und andererseits die Studierenden über die Situation genauer zu informieren und ihnen zu helfen, die aktuelle Situation besser und vor allem kritisch hinterfragen zu können“, heißt es in einer Mitteilung der Fachschaft.

Anglistik und Germanistik

Bei der Diskussion im vergangenen Wintersemester waren Wolfang Riedel, Vizepräsident der Uni, Roland Baumhauer, Dekan der Philosophischen Fakultät, und Isabel Karremann, Inhaberin des Lehrstuhls für englische Literatur- und Kulturwissenschaft, auf dem Podium gesessen. Themen waren unter anderem die Vergabe von Plätzen in Seminaren der Anglistik, die Auswahl der Lehrinhalte in der Germanistik und die Verteilung der Klausuren in den zwei üblichen Klausurenwochen gewesen.

Dieser Artikel basiert auf einer Pressemitteilung der Uni Würzburg.

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