Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Vortragsabend: Krebsforschung und Biomaterialbank

Kostenlose Vorträge

Am Dienstag, den 23. Juni 2015, gibt es bei einem laienverständlichen, kostenlosen Vortragsabend erneut Einblicke in topaktuelle Themen der klinischen Forschung in Würzburg: Prof. Ralf Bargou spricht über die derzeit aussichtsreichsten Krebs-Therapieideen am Comprehensive Cancer Center Mainfranken, während Prof. Roland Jahns die Bedeutung der Interdisziplinären Biomaterial- und Datenbank Würzburg für die klinische Forschung herausarbeitet. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Forschung für Patienten“ und findet im Ratssaal des Würzburger Rathauses statt.

Neue Technologien

Krebs ist in den Industriestaaten eine der größten medizinischen wie gesundheitspolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Auf der einen Seite eröffnen neue Technologien ungeahnte Möglichkeiten durch sogenannte molekulare Therapieansätze. Auf der anderen Seite resultieren aus diesem Trend stark steigende Kosten und erhebliche strukturelle Umbrüche im Gesundheitssystem. In seinem Vortrag am Dienstag, den 23. Juni 2015, 18:30 Uhr, schildert Prof. Ralf Bargou aktuelle und zukünftige Entwicklungen in diesem dynamischen Feld. Der Direktor des Comprehensive Cancer Centers (CCC) Mainfranken wird dabei auch den Beitrag der Medizinischen Fakultät der Uni Würzburg und des Uniklinikums Würzburg zur translationalen und klinischen Krebsforschung herausarbeiten.

Medizinische Forschung

Eine der in diesem Zusammenhang wichtigen, vergleichsweise neuen Forschungsstrukturen des Standorts ist die Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank Würzburg (ibdw). Als zweiter Referent des Abends erläutert der Direktor der vom Bundesforschungsministerium geförderten Einrichtung, Prof. Roland Jahns, deren Bedeutung für den Fortschritt in der medizinischen Forschung.

Dieser Artikel basiert auf einer Pressemitteilung des Universitätsklinikum Würzburg.

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