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Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Videoüberwachung in Würzburgs Schwimmbädern?

Beim Sex erwischt

Die „Erlebnisgrotte“ der „Titania Therme“ in Neusäß bei Augsburg schreibt derzeit Schlagzeilen: Ein junges Paar wurde dort beim Sex von einem Bademeister erwischt – was mithilfe einer Beckenkamera unter Wasser bewiesen wurde. Wie die Videoüberwachung in den Würzburger Bädern geregelt ist, erzählt ein Pressesprecher der WVV.

Kameras im Nautiland und Sandermare

Zur Sicherheit der Badegäste setze die Würzburger Bäder GmbH (WBG) in schwer einsehbaren Bereichen, sowie an Drehkreuzübergängen und im Kassenbereich Überwachungskameras ein, teilt ein Pressesprecher der WVV mit. „Im  Nautiland und im Sandermare kommen bereits seit Jahren Kameras zum Einsatz“, so die WVV. Im Dallenbergbad hingegen gebe es bislang keine Kameras.

„Unter Wasser wird nicht gefilmt“, so der Pressesprecher. Dazu bestehe keine Notwendigkeit. Einen solchen Vorfall wie in der „Titania Therme“ hätte es bisher auch noch nicht gegeben. Die WVV: „Fälle von Geschlechtsverkehr sind uns nicht bekannt.“

Hinweisschilder

Auf den Einsatz der Kameras werde natürlich hingewiesen. „Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Daten nach spätestens 3 Tagen gelöscht“, ergänzt der Pressesprecher. Grundsätzlich tabu seien Kameras in Umkleide- und auch Hygienebereichen.

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Shoppen, Schwimmen, Schöppeln

Alle wichtigen Infos rundum Mainfranken erfahrt Ihr übrigens mit der neuen Mein Franken App der WVV. Die Mein Franken App bündelt alle wichtigen und aktuellen Informationen aus dem Versorgungsgebiet. Im Google Play Store und im App Store könnt Ihr sie downloaden.

Dieser Artikel beruht auf Presseinformationen der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH

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