Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Franco-Raetia feiert 110. Stiftungsfest

Jubiläum

Die katholische Studentenverbindung Franco-Raetia zu Würzburg feierte über das Pfingstwochenende drei Tage ihr 110. Stiftungsfest. Neben den Conventen, einer festlichen Weinprobe im Staatlichen Hofkeller und einem Festgottesdienst, war der feierliche Festkommers in Randersacker mit zahlreichen Ehrengästen und Abordnungen anderer Verbindungen Höhepunkt des Festes.

Viele Ehrengäste

Mit einem großen Festkommers feierte die katholische Studentenverbindung K.D.St.V. Franco-Raetia zu Würzburg im CV am vergangen Samstag in der Festhalle Randersacker ihr 110. Stiftungsfest. Über 300 Gäste waren gekommen, unter ihnen viele Ehrengäste aus Politik, Universität und Kirche sowie zahlreiche Abordnungen aus ganz Deutschland und Österreich. Die Vertreterin des Bürgermeisters von Randersacker Monika Kirschbaum, die Vizepräsidentin der Universität Prof. Dr. Barbara Sponholz sowie der Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt Sebastian Rémele hielten Grußworte und beglückwünschten die Korporation zu ihrem runden Stiftungsfest. Neben vielen Ehrengästen aus der Würzburger Gesellschaft waren auch Vertreter des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen und überbrachten die Glückwünsche des größten katholischen Akademikerverbandes Europas.

Festrede

Die Festrede hielt die Präsidentin des Bayerischen Landtages, Barbara Stamm.
Mit 110 Jahren jünger denn je „Es ist mir eine besondere Freude, dass heute zahlreiche Gäste ihre Verbundenheit mit unserer lieben Franco-Raetia mit ihrer Anwesenheit an diesem Abend bekunden.“ So begrüßte der Aktivensenior Maximilian Metz sichtlich stolz die vielen Ehrengäste, Abordnungen und Bundesbrüder. „Eine lebendige Demokratie braucht Bürgerengagement“, so das Thema der Festrede von Barbara Stamm. 

Glückwünsche

Die Glückwünsche der Universität überbrachte die Vizepräsidentin Prof. Dr. Barbara Sponholz für den verhinderten Präsidenten Prof. Dr. Dr. Forchel. „Studentische Verbindungen bieten feste Beziehungen, enge und dauerhafte Freundschaften, Zusammenhalt durch gemeinsame Aktivitäten, interdisziplinären Austausch mit Studierenden anderer Fachrichtungen und das Gefühl gegenseitiger Verantwortung“, stellte Prof. Sponholz hervor. „Sie stärken die Beziehung der Studierenden zu ihrer Alma Mater, fördern das Gefühl der Verbundenheit mit ihr und tragen damit zu einer stärkeren Identifikation mit den Belangen der Universität bei – auch über den Tellerrand der eigenen Ausbildung hinaus.“

Festgottesdient

Zum Abschluss feierte Franco-Raetia am Pfingstsonntag ihren Festgottesdienst in der Marienkapelle mit ihrem Bundesbruder Domkapitular Dr. Jürgen Lenssen. Nach einem Festessen im Bürgerspital kehrten viele Franco-Raeten zum abschließenden Franco-Raeten-Fest auf ihr Haus in der Sonnenstraße ein, auf welchem mit den Familien und Nachbarn bis in die Abendstunden gefeiert wurde.

Dieser Artikel basiert auf einer Pressmitteilung der Studentenverbindung K.D.St.V. Franco-Raetia zu Würzburg.

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