Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Toleranz auf Würzburgs Straßen – Schüler gestalten Bus

Gegen Rassismus und Diskriminierung

Mal anders auf die Straße gehen gegen Rassismus und Diskriminierung: Ein von Schülerinnen und Schülern gestalteter Linienbus fährt ab 21. Mai durch Würzburg und zeigt Flagge für Weltoffenheit, Demokratie und gegen Fremdenfeindlichkeit. Die NVG hat die Aktion gesponsert und fährt ein ganzes Jahr lang kostenlos mit dieser Gestaltung durch Würzburg. Auf Jungfernfahrt geht der Bus am 21. Mai um 7.45 Uhr, Oberbürgermeister Christian Schuchardt wird ihn an der Haltebucht vor der Gustav-Walle-Schule, Schwabenstraße 12 in Versbach, einweihen und auf die Reise schicken.

Unterstützung durch Workshops

Am 20. Mai werden die Schülerinnen und Schüler Auskunft zum Projekt und der rollenden Botschaft geben, bei Hackel Design in der Alfred-Nobel-Straße 13 um 16 Uhr. Entstanden ist die Idee im Rahmen der kommunalen Netzwerkwerktreffen aller Schulen, die den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SOR-SMC) tragen. Die „Bunten SOR-SMC Tische“ wurden gemeinsam von der Landeskoordination von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage in Bayern und dem Fachbereich Schule der Stadt Würzburg organisiert.

Ziel der Treffen ist eine engere Vernetzung der Schulen, die sich dazu verpflichtet haben, sich aktiv für ein Schulklima ohne Rassismus und Diskriminierung einzusetzen. Mit Hilfe verschiedener Workshops (beispielsweise zu Design Thinking, Projektmanagement und Fundraising) wurden die SchülerInnen bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Schul(arten)übergreifenden Projektideen unterstützt. Ihr habt Fragen zum Projekt? Dann wendet Euch an: Stadt Würzburg, Nadine Bernard, Fachbereich Schule, Beim Grafeneckart 1, 97070 Würzburg, Tel. 0931 – 373498, nadine.bernard@stadt.wuerzburg.de.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg

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