Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Stadtführung: Caritas, Klerus und Kredite – das Juliusspital und sein Stifter

Stadtverführung

Am kommenden Sonntag, 17. Mai, findet die nächste „Stadtverführung“ statt. Das Thema der Führung lautet diesmal „Caritas, Klerus und Kredite –  das Juliusspital und sein Stifter“. Organisiert wird diese vom Würzburger Gästeführer e.V. Treffpunkt ist um 15 Uhr im Innenhof des Juliusspital. Für die rund eineinhalbstündige Führung mit Angelika Serger fällt eine Teilnahmegebühr von fünf Euro pro Person an.

Von der Gründung bis heute

In der Zeit der Gegenreformation galt karitative Arbeit als Möglichkeit, Abtrünnige in den Schoß der katholischen Kirche zurückzuholen. Ausdruck dieser Fürsorglichkeit war die Gründung des Juliusspitals im Jahre 1576 durch Julius Echter. Ein Novum war damals die Aufnahme von Kranken in einem Spital. Auch hinsichtlich der Finanzierung erwies sich der Fürstbischof als weitsichtig.

So bestehen die wichtigsten Projekte Echters – das Spital und die Universität – bis heute. In der Führung wird die Zeit der Gründung ebenso nahe gebracht wie die Veränderungen des Spitals und seines Gartens im Wandel der Zeit. Weitere Informationen findet Ihr hier.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Würzburger Gästeführerer e.V.

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