Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Baskets erhalten die Lizenz für die Beko BBL 2015/16

„Mission Wiederaufstieg“

Die „Mission Wiederaufstieg“ ist perfekt: Nach der sportlichen Qualifikation durch die Vizemeisterschaft in der ProA haben die s.Oliver Baskets auch die Lizenz für die Beko Basketball Bundesliga erhalten. Der Lizenzliga-Ausschuss der Beko BBL hat am Donnerstag an insgesamt 18 Clubs eine Lizenz für die Spielzeit 2015/2016 vergeben. Die Lizenz für die s.Oliver Baskets ist mit einer Auflage verbunden.

Vorbereitung auf die neue Saison

„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und waren uns sehr sicher, dass wir die Lizenz bekommen würden. Die Auflage ist eine Formalität, die wir erfüllen werden. Auch damit haben wir gerechnet. Wir freuen uns sehr darauf, unseren fantastischen Fans ab Oktober wieder Bundesliga-Basketball in Würzburg präsentieren zu können. Die Vorbereitung auf die neue Saison hat bereits begonnen“, sagt s.Oliver Baskets Geschäftsführer Steffen Liebler.

17 Mannschaften in der Beko BBL

Neun Vereine haben die Lizenz ohne Auflage erhalten. Bei neun Klubs ist die Lizenzerteilung mit Auflagen oder einer Bedingung verbunden. Dazu gehören die Crailsheim Merlins, denen als Absteiger die sportliche Qualifikation fehlt. Nach der Entscheidung des Lizenzligaausschusses steht fest, dass aktuell 17 Mannschaften an der Beko BBL-Saison 2015/2016 teilnehmen werden. Ob es ein Wildcard-Verfahren zur Besetzung des 18. Platzes geben wird, darüber werden die Klubs demnächst entscheiden.

Ebenfalls am Donnerstag hat das Farmteam der s.Oliver Baskets die Zweitliga-Lizenz ohne Auflagen erhalten. Die TG Würzburg Baskets Akademie geht damit ab September in ihre zweite Saison in der ProB Süd. „Im Farmteam werden wir noch stärker als bisher auf junge deutsche Spieler setzen und ab der kommenden Saison nur noch mit einem Ausländer spielen“, so Liebler.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der s.Oliver Baskets

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