Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Schuchardt würdigt nervenstarke Erfolgsgeschichte der Baskets

„Ihr Platz ist in der 1. Liga“

„Die s.Oliver Baskets sind wieder da, wo sie hingehören. Ihr Platz ist in der 1. Liga“, gratulierte Oberbürgermeister Schuchardt dem Team um Cheftrainer Doug Spradley zum direkten Wiederaufstieg nach dem „Betriebsunfall“ in der vergangenen Saison. Zum Empfang im Wenzelsaal des Würzburger Rathauses war auch das „Team hinter dem Team“ eingeladen – von der Geschäftsstelle bis zur Physiotherapie. Geschäftsführer Steffen Liebler bedankte sich in diesem feierlichen Rahmen bei der Stadt und allen Unterstützern von den großen Sponsoren bis hin zu den ehrenamtlichen Helfern, die seit Regionalligazeiten mit von der Partie sind und Woche für Woche viel Herzblut investieren.

„WUEAREBACK“

Sie alle hatten ihren Anteil am Erfolg, der nun den griffigen Titel „WUEAREBACK“ trägt. Den knapp verpassten Meistertitel wird man spätestens bei Anpfiff der ersten Beko-BBL-Partie überwunden haben. Schuchardt betonte im Beisein zahlreicher Stadtratsmitglieder, die Bedeutung des Basketball-Aushängeschilds für die Sportstadt Würzburg. Über 3000 Zuschauer waren in der Pro A durchschnittlich bei den Heimspielen.

 

Nun werden die treuen Fans wieder mit packenden Spielen gegen die deutschen Spitzenteams aus Bamberg, Berlin oder München belohnt. Die stolze Bilanz von nur fünf Niederlagen in 39 Partien, dürfte sich bei aller Disziplin und Nervenstärke, die in der Saison 2014/15 so beeindruckte, bei diesen Gegnern natürlich nicht wiederholen lassen. Schuchardt versprach auch in der nächsten Saison, bei möglichst vielen Heimspielen in der Halle sein zu wollen und wünschte viel Erfolg für das neue Minimalziel Klassenerhalt.

Trainingspullis mit Würzburg-Skyline

Für eine große Saison gab es nach den Reden dann noch große Hoodies. Alle Spieler nahmen einen Trainingspulli in der Größe L bis XXXL mit einer stilisierten Würzburg-Skyline mit nach Hause. Für einige verdiente Spieler ist dies leider nur ein kleines Würzburg-Souvenir, wenn sie nächstes Jahr in anderen Städten auf Körbejagd gehen.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg

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