Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Mozart-Areal: Stadt findet Bürgerinitiativen-Vorwurf unverständlich

Sitzung brachte Erkenntnisgewinn zum Mozart-Areal

Die Bürgerinitiative fordert im Umgang des Mozart-Areals mehr Transparenz. Die Stadt Würzburg behauptet nun, dass die Vorwürfe der Bürgerinitiative unverständlich seien. „Was soll an einem Verfahren undemokratisch sein, bei dem in öffentlicher Sitzung Pläne der Öffentlichkeit präsentiert werden? Dass sich jeder selbst von dem Projekt einen Eindruck verschaffen konnte, zeigt allein schon die Pressemitteilung der Bürgerinitiative, in der jede Menge Detailinformationen aus den gezeigten Plänen verarbeitet wurden. Dies beweist doch, dass jeder mit mehr Wissen aus der Sitzung gegangen ist, als er vorher hatte“, so die Stadt.

Finanzspanne im zweistelligen Millionenbereich

Auch wurde in der Sitzung, laut der Stadt Würzburg, deutlich aufgezeigt, dass zwischen Erhalt und Überplanung des Areals eine enorme Finanzspanne im zweistelligen Millionenbereich liegt. Zum Bürgerentscheid und Ratsbegehren wird bereits vertiefendes Infomaterial vorbereitet. Alle Entscheidungshilfen werden leicht verständlich formuliert sein und in großer Auflage erscheinen, so die Stadt. Darüber hinaus werden im Juni Informationsveranstaltungen zum Themenkomplex Mozart-Areal geplant.

Weitere Informationen zum Thema Mozart-Areal findet Ihr hier.

Dieser Artikel basiert auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg.

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