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OpenWueCampus: Online-Kurse für die Öffentlichkeit

Kostenfreie Bildungsplattform

OpenWueCampus: So heißt eine neue, für die Öffentlichkeit kostenfrei zugängliche Bildungsplattform. Sie enthält bislang einige Kurse zum Umgang mit Software, doch das Angebot soll weiter wachsen. Betrieben wird die Plattform vom Rechenzentrum der Uni Würzburg „Wir wollten an der Universität eine Plattform für MOOCs schaffen“, sagt Matthias Funken, Leiter des Rechenzentrums. MOOCs, das steht für „Massive Open Online Courses“ – Online-Kurse, die für eine große Zahl von Nutzern kostenfrei angeboten werden.

Ein Trend aus den USA

Solche Kurse liegen seit einigen Jahren im Trend, besonders an Universitäten in den USA. Das Würzburger Projekt OpenWueCampus soll es künftig den Lehrenden ermöglichen, ihre eigenen Kurse für Studierende und die Öffentlichkeit auf einer Plattform der Universität anzubieten. Um die Plattform mit ersten Inhalten zu füllen, hat Heidrun Hubert-Zilker vom Rechenzentrum damit begonnen, existierende Video-Tutorials für den Einsatz als MOOCs umzuarbeiten.

Registrierung für externe Nutzer

Bislang stehen Anfängerkurse zur Bildbearbeitungssoftware Photoshop, zur Statistiksoftware SPSS und zur Präsentation mit PowerPoint bereit. Weitere Kurse sollen in den kommenden Wochen folgen, etwa zu den Programmen Excel und LateX. Für Photoshop, Excel und SSPS bereitet Hubert-Zilker auch vertiefende Kurse vor. Am Ende der meisten Kurse können die Teilnehmer ihren Wissensstand mit Multiple-Choice-Fragen überprüfen und sich nach dem Erreichen einer bestimmten Punktzahl eine Teilnahmebescheinigung erstellen lassen.

Externe Teilnehmer an den Kursen müssen sich einmalig registrieren – für Studierende und Angehörige der Universität Würzburg genügt der Uni-Account. Hier kommt Ihr zum OpenWueCampus.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Universität Würzburg

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