Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Die erste vegane Heckenwirtschaft

Vegan statt deftiger Wurst- und Käseplatten

Vegetarische, geschweige denn vegane Speisen, dürften bisher in den traditionellen Heckenwirtschaften Unterfrankens noch eine absolute Seltenheit sein. Seit Jahr und Tag finden sich dort deftige Wurst- und Käseplatten auf der Speisekarte, der gemeine Veganer schaut bisher meist in die Röhre. Doch das ändert sich am Sonntag, 3. Mai: Dann nämlich präsentiert der Winzerhof am Spielberg in Randersacker zusammen mit dem vegetarisch-veganen Restaurant „Veggie Bros“ die erste vegane Heckenwirtschaft.

Vegane Leckerein für die Gäste

Jungwinzer Thomas Schenk geht mit seinem vollständig veganen Weinsortiment schon seit geraumer Zeit neue Wege. Daraus ergab sich eine Kooperation mit den Würzburger „Veggie Bros“ Manuel Häußler und Steffen Jakel, die Schenks edle Tropfen nun auch in ihrem Restaurant in der Juliuspromenade anbieten.

Nun also der umgekehrte Weg: Ein veganes Menü am Winzerhof. Zusammen mit Ihrer Küchenfee Hellen Übelacker haben die beiden Gastronomen extra für diese Veranstaltung eine Speisekarte ausgetüftelt, die sich sehen lassen kann: Die 40 Gäste dürfen sich auf Leckereien wie „Spargelragout mit Kartoffelbisquitroulade an Bärlauch“ oder einen „warmen Schokladenmuffin mit Joghurt-Parfait“ freuen.

Eintrittskarten

Das besondere: Alle Speisen werden ohne tierische Zutaten zubereitet – was natürlich auch für die Weinauswahl gilt, die Winzer Schenk zu jedem Gang servieren wird. Insgesamt 40 Eintrittskarten gibt es für dieses besondere Event. Sie kosten 45€ pro Person und können entweder im Winzerhof am Spielberg in Randersacker oder bei den Veggie Bros in der Juliuspromenade 38 in Würzburg erstanden werden.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Veggie Bros

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