Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

111 Würzburger Orte: Das Glockenspiel vom Bürgerspital

Viermal am Tag zur vollen Stunde

Viermal am Tag ertönen die sanften Klänge des Glockenspiels vom Bürgerspital zum Heiligen Geist an der Ecke Theaterstraße/Semmelstraße – nämlich zur vollen Stunde um 11, 13, 15 und 17 Uhr. Das Glockenspiel wurde 1956 im Zuge des Wiederaufbaus eingerichtet. Direkt unter dem Glockenspiel liegt die Vinothek des Bürgerspitals und lädt zum gemütlichen schöppeln ein.

Die „Würzburger Glöckli“

Wenn die Glocken schweigen, sieht man unterhalb der Uhr die drei Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan , die auf die Straße herabschauen. Darunter thront eine dreidimensionale weiße Taube als Symbol für den Heiligen Geist. Viermal zur vollen Stunde treten die Apostel in den Hintergrund und eine Gruppe von Wallfahrern zieht zum Kilianslied an diesen vorbei.

Dargestellt wird hier die Kreuzbergwallfahrt, die jedes Jahr im August stattfindet und mit Zwiebelkuchen und Federweißem in der Semmelstraße endet. Das Zeichen zum zweiten Akt gibt der Heilige Geist durch seinen Flügelschlag. Nun erklingen die „Würzburger Glöckli“ und ein Zug aus tanzenden Paaren, Winzern und einem fröhlichen Zecher paradiert.

Die ganze Geschichte

Doch noch ist das Spektakel nicht vorbei. Wie es weiter geht erfahrt Ihr in dem Buch “111 Orte in und um Würzburg die man gesehen haben muss” von Bernhard Horsinka und Renate Bugyi-Ollert.

Weitere Geschichten aus dem Buch “111 Orte” findet Ihr hier.

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