Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

s.Oliver Baskets wollen zuhause wieder in Führung gehen

Volle Konzentration auf Spiel 3

Die Niederlage vom Dienstag in Gotha ist abgehakt und aufgearbeitet, die Mannschaft voll konzentriert auf Spiel 3 der Halbfinal-Serie: In der bereits restlos ausverkauften s.Oliver Arena wollen die s.Oliver Baskets am Freitagabend wieder vorlegen und sich die Führung in der Serie zurückholen. Die Partie gegen die OeTTINGER Rockets Gotha ist bereits seit Mittwoch restlos ausverkauft.

Best-of-Three-Serie

„Wer Gotha schlagen will, muss 40 Minuten lang konsequent und voll konzentriert spielen. Am Dienstag haben wir das nur in der ersten Halbzeit fünf Minuten lang gemacht. Es war in beiden Spielen ein Problem, dass wir am Korb zu viele einfache Punkte liegen gelassen haben. In Gotha haben wir außerdem in der Verteidigung viele leichte Fehler gemacht und unsere Freiwürfe nicht getroffen“, sagt s.Oliver Baskets Headcoach Doug Spradley: „Die Jungs wissen, dass sie kein gutes Spiel gemacht haben und was wir ändern müssen.“

Der Gewinner des dritten Spiels hat bereits am Sonntag um 17 Uhr in der „Blauen Hölle“ in Gotha in Spiel 4 die Chance, die Serie mit einem weiteren Erfolg zu beenden. „Es ist jetzt eine Best-of-Three-Serie. Wir haben durch den Heimvorteil aber weiter alle Trümpfe in der Hand“, sagt s.Oliver Baskets Geschäftsführer Steffen Liebler. Sollte die Serie auch nach vier Spielen nicht beendet sein, findet die fünfte und dann entscheidende Partie am kommenden Dienstag um 19.30 Uhr wieder in der s.Oliver Arena statt.

[adrotate banner=“118″]

 

Ole Wendt: Beide Knöcheloperationen gut verlaufen

Seinen Teamkollegen nur aus der Ferne die Daumen drücken kann Ole Wendt: Der 22-jährige Aufbauspieler wurde am Mittwoch vom Spezialisten Dr. Tomas Buchhorn in Regensburg zum zweiten Mal am verletzten Knöchel operiert. „Deshalb werde ich es am Freitag wahrscheinlich nicht in die Halle schaffen, aber ich fiebere natürlich am Livestream mit“, sagt Ole Wendt. Beide Operationen sind gut verlaufen, in den kommenden sechs Wochen muss er auf Krücken laufen: „Dank unserer Teamärzte und Dr. Buchhorn sieht es ganz gut aus, dass ich bald wieder Sport treiben kann“.

Der Teamvergleich

Es ist die erwartet enge und hart umkämpfte Serie von zwei Mannschaften, die auf ihre gute Verteidigung setzen. Alle vier Begegnungen in dieser Saison wurden erst in der „Crunchtime“ oder nach Verlängerung entschieden, die Heimmannschaft hatte dabei jeweils das bessere Ende für sich. Der Vorteil liegt damit in Spiel 3 bei den s.Oliver Baskets, die von mittlerweile 33 ProA-Heimspielen noch kein einziges verloren haben. Die Würzburger Heimbilanz in dieser Saison: 18 Siege – keine Niederlage. Die Auswärtsbilanz der Gotha Rockets: 7 Siege und 11 Niederlagen.

Der Sieger der Serie steht im Finale der ProA und trifft dort in Hin- und Rückspiel entweder auf die Gießen 46ers oder rent4office Nürnberg. Gießen führt im Halbfinale nach den ersten beiden Spielen mit 2:0, Spiel 3 findet am Freitag in Nürnberg statt.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der s.Oliver Baskets

- ANZEIGE -

Kommentare zum Artikel

Kommentare zum Artikel

AUCH INTERESSANT