Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Amtseinführung von Generalvikar Thomas Keßler

„Ich freue mich auf ein gutes Miteinander“

Mit einem Pontifikalamt im Würzburger Kiliansdom ist am Dienstagvormittag, 21. April, der neue Generalvikar Thomas Keßler in sein Amt eingeführt worden. „Ich danke allen, die sich in unserer Diözese für eine lebendige, einladende und ausstrahlende Kirche einsetzen und freue mich auf das gute Miteinander im Dienst der Verkündigung der Frohen Botschaft“, sagte Keßler zu den rund 900 Gläubigen. Die Einführung des neuen Generalvikars sei ein Anlass zur Freude, sagte Bischof Hofmann. Zugleich gebe es jedoch Anlass zur Trauer um die Flüchtlinge, die auf dem Mittelmeer ums Leben gekommen sind, und um die Christen, die in den Ländern Afrikas und im Nahen Osten aufgrund ihres Glaubens getötet werden. „Wir müssen unsere Kräfte bündeln, um das Böse hinwegzulieben und die Welt hoffnungsvoller zu machen“, ermunterte er die Gläubigen.

Musikalische Gestaltung vom Vokalensemble am Würzburger Dom

In Bad Kissingen habe Keßler nicht nur als Dekan, sondern auch als Pfarrer und Pfarradministrator verschiedener Gemeinden gewirkt, außerdem als Notfallseelsorger, als Mitglied des Diözesanpastoralrats und des Priesterrats, als Begleiter und Unterstützer des Dialogprozesses und des Fachbeirats der Koordinierungs- und Fachstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt. Nach dem Gottesdienst legte Generalvikar Keßler am Grab des verstorbenen Generalvikars Dr. Karl Hillenbrand ein Blumengebinde nieder und stimmte das österliche Marienlied „Regina caeli“ an. Im Anschluss trafen sich Gäste und Mitarbeiter bei strahlendem Sonnenschein zu einer Begegnung auf dem Kiliansplatz. Das Pontifikalamt wurde musikalisch gestaltet vom Vokalensemble am Würzburger Dom und Domorganist Professor Stefan Schmidt (Orgel) unter der Leitung von Domkapellmeister Christian Schmid.

Dieser Artikel basiert auf einer Pressemitteilung des Bistums Würzburg.

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