Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Würzburger Geheimnisse: Gedenkstein im Lusamgärtchen

Erinnerung & Hoffnung für Verliebte

Walther von der Vogelweide war ein Minnesänger, der von 1170 bis 1230 lebte und dessen Heimat Würzburg gewesen sein soll. Im Lusamgärtchen befindet sich ein Gedenkstein für den bedeutenden Lyriker des Mittelalters. Legen unglücklich Verliebte Blumen auf diesen Gedenkstein nieder, so soll das gegen Liebeskummer helfen.

Blumen, die Vögel mögen

Der Gedenkstein des Minnesängers befindet sich im Lusamgärtchen, weil Walther von der Vogelweide mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit hier beerdigt wurde. Der Lyriker ist für seine Liebeslieder, die von unerfüllter Liebe handeln, bekannt. Auf diese Weise kann erklärt werden, weshalb hoffnungslos Liebende Blumen auf den Gedenkstein niederlegen. Walther von der Vogelweide, würde sich angeblich besonders über Sonnenblumen auf seinem Grab freuen. Einer Legende zur Folge habe er sich damals nämlich gewünscht, dass an seinem Grab täglich Vögel gefüttert werden.

Die Antwort auf das Geheimnis

Warum am Grab des bekannten Minnesängers Vögel gefüttert werden sollen und mehr über das Leben von Walther von der Vogelweide könnt Ihr in dem Buch  “Würzburger Geheimnisse” von Eva-Maria Bast und Heike Thissen nachlesen. Die Autorinnen erzählen 50 lesenswerte Geschichten aus der Main-Metropole, die Ihr sicher noch nicht alle kanntet.

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